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08.12.2016

Neue Termine Schießkino

Schon heute bei der noch voll laufenden Drückjagd-Saison denkt der JKMT schon wieder weiter und hat bereits die Schießkino-Termine 2017 gebucht. Am beste sogleich in den Kalender eintragen.

1. Samstag, 29. April 2017,  09:30 - 11:30 Uhr

2. Samstag, 26. August 2017,  09:30 - 11:30 Uhr

3. Sonntag, 15. Oktober 2017,  12:00 - 14:00 Uhr

Wie immer gilt: pro Termin 8 - 9 Teilnehmer, Kosten wie gehabt 15,00 € pro Schütze, Waffenberechtigung und Versicherung muß vorhanden sein.

Anmeldung bitte nach Überweisung an den Jagdclub Main Taunus bei mir per email oder Telefon 06192-37422 mit Anrufbeantworter, rufe ggf. gerne zurück.

Jürgen Felske

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Tel. 06192-37422

P.S. für Mitglieder (eventuelle Internet-Frischlinge):

Bitte beachten: im Hauptmenü findet sich die Rubrik Jagdschützen. Dort sind weitere Hinweise auf Schießstand JCL St. Hubertus, Ffm und Büchsenmacher R. Ziemainz, Schwanheim zu finden.


29.11.2016

Auftritt der Bläser in der Klosterkirche Kelkheim

Am 06. November 2016 fand im Kloster Kelkheim die diesjährige Hubertusmesse statt. Wie jedes Jahr leisteten die Bläser des Jagdklub Main-Taunus ihren Beitrag. Wenn Sie sich einen Eindruck von dem Ereignis verschaffen möchten, können Sie dies in diesem Jahr mittels eines Videos tun. KLICK. Viel Spaß beim Genießen.
Nicht unerwähnt soll die tolle Unterstützung durch Pfarrer Klaus Waldeck bleiben. Dafür unseren herzlichen Dank!

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


15.11.2016

Horst-Ulrich Roth verstorben

Der Jagdklub Main-Taunus e.V. trauert um sein am 14.10.2016 im Alter von 89 Jahren verstorbenes Mitglied Horst-Ulrich Roth.
Horst-Ulrich Roth hat über Jahrzehnte den Jagdklub teils an verantwortlicher Stelle mitgestaltet. Bereits seit Anfang der 50er Jahre trat er dem Verein bei und engagierte sich über viele Jahre bei den Jagdschützen und als aktiver Jagdhornbläser. Lange Zeit arbeitete er als stellvertretender Vorsitzender und auch als Schriftführer im Vereinsvorstand. Zuletzt war er  bis zu seinem Tode Vorsitzender des Ältestenrates.
In Anerkennung seiner Verdienste um die Organisation der Hessischen Jägerschaft wurde der passionierte Jäger mit den Ehrennadeln des Landesjagdverbandes Hessen ausgezeichnet. Die Ehrennadel des Deutschen Jagdverbandes in Silber wurde ihm im März 2011 verliehen.

Neben den Familienangehörigen und zahlreichen Weggefährten gaben ihm das Bläserkorps des Jagdklubs anlässlich seiner Beisetzung am 28.10.2016 auf dem Hauptfriedhof in Kelkheim/Ts. das letzte Geleit. Wir werden dem allseits geschätzten Jagdkamerad stets in Ehren gedenken.

Horst Heil



23.11.2016

Rückblick Aktivitäten September / Oktober 2016

Im September / Oktober 2016 war wieder was los im Jagdklub Main-Taunus. Der Vortrag zum Waffenrecht von Dr. Fellmer, ein Auftritt unseres Bläserkorps im Retterhof und das Übungsschießen auf bewegte Ziele im Schießkino Hitpoint. Halten Sie Rückschau mit einer Auswahl von Fotos auf unserer Galerie. Viele Spaß und natürlich Waidmannsheil in der großen Erntezeit.

Ihr JKMT



19.11.2016

Einladung zur Hubertusmesse im Kloster Kelkheim

Am Sonntag, dem 06. November 2016 um 11.00 Uhr findet wieder im Kloster Kelkheim die diesjährige Hubertusmesse statt. Der Gottesdienst wird wie im letzten Jahr von Herrn Pfarrer Klaus Waldeck zelebriert.

Der Tradition folgend, werden die Jagdhornbläser unseres Jagdklubs die Messe mitgestalten. Das Bläserkorps mit Fürst- Pless- und Parforcehörnern unter dem Musikalischen Leiter Detlef Holzhauser wird besonders für Hubertusmessen komponierte Spielstücke vortragen und sich damit in den würdigen Rahmen der kirchlichen Veranstaltung einbringen.

Alle Mitglieder unseres Jagdklubs, Freunde und Bekannte sind zum Besuch der Messe herzlich eingeladen.

Im Anschluss an die Messe bieten wir wieder ein gemeinsames Mittagessen an. Ab 12.30 Uhr sind Plätze im Restaurant "Viehweide" reserviert. Das Essen kann a la Carte ausgewählt werden.

Wegen der Reservierungsbestätigung bitten wir, sich bei Jutta Löllmann unter der Telefon-Nummer 06196 / 25590 oder per E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, der Vorstand des JKMT



05.10.2016

Referat über Waffenrecht in unserer letzten Mitgliederversammlung

In unserer letzten Mitgliederversammlung hatte der Vorstand den Inhaber und Betreiber der Jagdschulen Dr. Fellmer eingeladen, der einen Vortrag zum Thema "Übersicht über die waffenrechtlichen Bestimmungen für den Jäger" hielt.

Vor den etwa 40 Mitgliedern des Vereins referierte Herr Dr. Fellmer insbesondere über die rechtlichen Vorschriften , die bei Erwerb, Führen, Transport, Aufbewahrung und Verkauf von Waffen durch den Jäger zu beachten sind. In seinem durch Beamer unterstützten Vortrag erläuterte er sehr kompetent und auch praxisorientiert die aktuellen rechtlichen Grundlagen. Gerade aufgrund des in den letzten Jahren mehrmals geänderten Waffengesetzes konnte Herr Dr. Fellmer in sehr ansprechender Weise die Zuhörer auf den neuesten Stand der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bringen. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren allesamt von dem Vortrag sehr angetan, zumal der Referent alle gestellten Fragen aus dem Publikum umfassend beantworten konnte.

Der Vorstand ist bemüht, in den turnusmäßigen Mitgliederversammlungen immer wieder einmal Fachvorträge zum Jagdwesen anzubieten.

Horst Heil


04.09.2016

Neuer Bläserobmann im JKMT

Nach langjähriger Tätigkeit gibt der bisherige Bläserobmann Oliver König seine Aufgabe an Ludwig Kappert ab. Stellv. Bläserobfrau ist ab sofort Frau Mirella Herrmann, die den neuen Bläserobmann bei seiner Arbeit unterstützt.

Der Jagdklub dankt dem bisherigen Obmann für seine langjährige Arbeit und wünscht dem neuen Team eine erfolgreiche Zukunft.

Kontakte:
Ludwig Kappert
Tel. 06192 - 97 99 778, Mobil 0160 - 99 100 724 / eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mirella Herrmann
Mobil: 0151 - 505 488 60 / eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Musikalischer Leiter des Bläserkorps ist der ehemalige Berufsmusiker Detlef Holzhauser, Tel.: 051 - 115 11 596, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr JKMT


04.09.2016

Erfolgreiche Fuchsjagd

Unter Leitung des Hegeleiters Gustav Winkler führte die Hegegemeinschaft-II im Main-Taunus-Kreis in diesem Jahr wiederum eine 3-tägige verschärfte Fuchsbejagung durch. Viele der örtlich ansässigen Jäger nahmen an dieser revierübergreifenden Jagd teil, die am letzten Wochenende im August stattfand.

Bekanntlich hat die Schwarz-Grüne Landesregierung zum 1. April´16 eine neue Jagdverordnung erlassen, nach der auch Jungfüchse erst ab dem 16. August bejagt werden dürfen. Diese stark umstrittene Verordnung führt nun zu einer weiteren Belastung des heimischen Niederwildes. Bekanntlich sind Rebhuhn, Fasan, Hase, etc. in den vergangenen Jahren im Besatz enorm zurückgegangen. Warum Umweltministerin Hinz diese negative Entwicklung nun auch noch fördert, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Die Jäger sind sich jedenfalls einig darüber, dass der Fuchs nach wie vor eine beachtliche  Population aufweist und streng bejagt werden muss, um insbesondere die Bodenbrüter und die sonstigen zu hegenden Niederwildarten zu schützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestandes zu leisten.

Angesichts der negativen Vorgaben der Landesregierung stellte sich der erwartete Jagderfolg bei der gemeinsamen Fuchbejagung in den 12 teilnehmenden Jagdbezirken ein.  Insgesamt kamen 41 Füchse zur Strecke, von denen etwa ¾ Jungfüchse waren. Daneben konnten auch 8 Dachse erlegt werden, die auch beim  Rehwildbestand großen Schaden anrichten können. In den Jagdbezirken Weilbach, Eddersheim, Hattersheim, Okriftel, Wallau und Breckenheim konnten zudem 8 Wildschweine gestreckt werden, was die Jäger natürlich besonders freute. Einige Krähen und Elstern rundeten das Bild ab. Die beachtliche Jagdstrecke zeigt wieder einmal, dass ein gemeinsamer Ansitz in mehreren Revieren gerade auf Raubwild sehr effektiv ist.

Am letzten Sonntag im August wurde dann in Wicker Strecke gelegt. Gustav Winkler bedankte sich bei allen teilnehmenden Jägern für Ihren geleisteten Beitrag und hegte die Hoffnung, dem Niederwild etwas Luft zum Leben verschafft zu haben. Die Jagdhornbläser beendeten die Jagd mit den entsprechenden Totsignalen zu Ehren des erlegten Wildes.

Helmut Bernemann und Horst Heil


31.08.2016

Jagdturnier des WTC Wiesbaden

Der Wurftaubenclub Wiesbaden lädt ein zum Jagdturnier 2016. Messen Sie sich bei Trap, Skeet und Sporting mit anderen Wurftauben-Begeisterten, gewinnen Sie Geld- und Sachpreise und holen Sie den Pokal. Details finden Sie auf der Seite des WTC >>LINK. Viel Erfolg.

Ihr JKMT


27.07.2016

Waidmannsheil zur Blattzeit

In so manchem Revier hat sie bereits begonnen, in anderen geht es erst Anfang August so richtig los. Es ist Blattzeit, die Brunft des Rehwildes. Keine Zeit im Jahr des Rehwildjägers bietet mehr Spannung, Überraschungen und Erlebnisse. Der JKMT wünscht seinen Mitgliedern guten Anblick und Waidmannsheil zur Blattzeit 2017.

Ihr JKMT.


27.06.2016

S O M M E R F E S T des Jagdklubs Main-Taunus e.V.

Liebe Mitglieder,
wir laden Sie mit Ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten ganz herzlich zu unserem Sommerfest in der „Vereinsanlage des ASV Forelle Massenheim am Wickerbach“ bei 65239 Hochheim-Massenheim (Wickerbachmühle) ein.
Am Sonntag, den 03. Juli 2016 um 11.00 Uhr beginnt unser Fest. Lassen Sie sich mit Fischspezialitäten oder Steaks vom Grill von dem bewährten Team um unseren Bernhard Halupczok verwöhnen. Für Kaffee und Kuchen ist ebenfalls gesorgt.
Für musikalische Unterhaltung sorgt das Bläserkorps des Jagdklubs Main-Taunus e.V.
Verbringen Sie einen schönen Tag mit netten Gesprächen und kulinarischen und musikalischen Genüssen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Der Vorstand


12.06.2016

Jäger sind moderner als ihr Ruf

DJV stellt erstmals Daten zum Waidwerk in Deutschland vor

(Berlin/Wolfsburg, 10. Juni 2016) Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat erstmals in einer repräsentativen Befragung soziodemographische Daten zu Jagd und Jägern erhoben: Demnach ist der Durchschnittsjäger in Deutschland 57 Jahre alt und ist in drei von vier Fällen verheiratet. Die Durchschnittsjägerin ist 51 Jahre alt und in einem von zwei Fällen verheiratet. Derzeit gibt es bundesweit im Schnitt 7 Prozent Jägerinnen. Doch in den Vorbereitungskursen zur Jägerprüfung sitzen heute bereits 20 Prozent Frauen.

Querschnitt der Bevölkerung

Jägerinnen und Jäger kommen aus der Mitte der Gesellschaft: Etwa 6 Prozent der Jäger sind Schüler, Studenten oder Auszubildende (Gesamtbevölkerung in Deutschland: 6 Prozent), 37 Prozent sind nicht oder nicht mehr berufstätig (42 Prozent) und 57 Prozent sind berufstätig in Voll- oder Teilzeit (52 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei der Berufsverteilung: 23 Prozent (Gesamtbevölkerung: 32 Prozent) sind Angestellte oder Beamte, 13 Prozent (12 Prozent) leitende Angestellte oder Beamte im höheren Dienst, 10 Prozent  (3 Prozent) sind selbständig, 6 Prozent (1 Prozent) in der Land- und Forstwirtschaft tätig und 5 Prozent (4 Prozent) sind Freiberufler.

Familiäre Werte und Eigenverantwortung

Wer zur Jagd geht, lebt traditionelle Werte: 90 Prozent der Jägerinnen und Jäger geben an, in einem Mehrpersonenhaushalt zu wohnen. Im Bundesschnitt sind es nur 59 Prozent. Drei Viertel aller Jäger sind verheiratet (Gesamtbevölkerung: 55 Prozent) und nur etwa 16 Prozent Single (28 Prozent). Jäger tragen Verantwortung für die Gesellschaft: 41 Prozent aller Waidmänner engagieren sich ehrenamtlich, davon anteilig mehr Frauen, die etwa vermehrt Umweltbildungsprogramme oder Naturschutzprojekte umsetzen. Im Vergleich die Gesamtbevölkerung: Hier sind nur 9 Prozent ehrenamtlich im Umwelt- und Naturschutz engagiert.

Ansprechpartner mit Expertise vor Ort

Etwa eine Arbeitswoche pro Monat verbringen die Jäger in ihren Revieren in Wald und Feld. Sei es für Revierarbeiten, wie Biotoppflege und Hochsitzbau oder zur Beobachtung von Wildtieren und zur Jagd. Das macht den Jäger zu einem präsenten Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Wild, Jagd und Natur geht.

Auf dem Stand der Technik

Jägerinnen und Jäger sind von gestern? Von wegen! 83 Prozent aller Jäger nutzen das Internet (Gesamtbevölkerung: 80 Prozent ), 82 Prozent haben ein E-Mail-Konto (62 Prozent in der Gesamtbevölkerung) und ein Drittel ist in den sozialen Medien aktiv (27 Prozent in der Gesamtbevölkerung).

Wert der Jagd

Jagd in Deutschland ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Sie dient der Prävention von Wildschäden oder Tierseuchen und hilft dem Artenschutz. Die DJV-Mitgliederbefragung zeigt zudem: Die Jagd ist ein Wirtschaftsfaktor.  Rund 1.570 Euro kostet die Pacht einer Jagd im Schnitt pro Jahr. Etwa 910 Euro pro Jahr geben Jäger für ihren mobilen Untersatz aus, 520 Euro für Reviereinrichtungen, 390 Euro für Handwerkszeug, wie Messer und Waffen, 280 Euro für Jagdbekleidung sowie 270 Euro für Wildschaden. Sonstige Ausgaben, wie etwa Tierarztkosten für den Hund, liegen etwa bei 180 Euro pro Jahr.

Hinzu kommen jährlich rund 220 Euro aus eigener Tasche für Biotoppflege oder Artenschutzmaßnahmen im Revier. Hochgerechnet auf die rund 375.000 Jägerinnen und Jäger in Deutschland, entspricht dies einer Investition von etwa 82,5 Millionen Euro pro Jahr für Naturschutz. Im Schnitt kommt jeder Jäger insgesamt auf Ausgaben von 4.340 Euro pro Jahr. Mit Investitionen von insgesamt 1,6 Milliarden Euro jährlich kurbeln die Jägerinnen und Jäger die deutsche Wirtschaft an.

Keine Jagd ohne Hund

Der Leitspruch "Jagd ohne Hund ist Schund" wird unter Jägern beherzt: In zwei Dritteln aller Jägerhaushalte ist mindestens ein Jagdhund vorhanden. Im Bundesschnitt besitzen nur etwa 11 Prozent aller Haushalte einen Hund. Dabei sind Vorstehhunde, wie etwa Deutsch Kurzhaar, Deutsch Drahthaar oder Weimaraner unter Jägern besonders beliebt. In jedem vierten Jägerhaushalt kommt ein vielseitig einsetzbarer Vorstehhund vor. Dicht gefolgt von Teckeln (12 Prozent), Apportierhunden (10 Prozent) und Terriern (8 Prozent).

Verantwortung für's Wild

87 Prozent aller Jäger nutzt den Schießstand mindestens ein Mal pro Jahr, um zu trainieren. Nahezu die Hälfte aller Jäger geht jährlich sogar 3 Mal und mehr auf den Stand.

Quelle: DJV


08.06.2016

Vortrag „Übersicht über die waffenrechtlichen Bestimmungen für den Jäger“

Am 20.9.206 hält Herr Gerd Fellmer, Leiter der gleichnamigen Jagdschule einen Vortrag zu oben genanntem Thema. Da das Waffenrecht immer wieder Änderungen unterliegt, lohnt sich eine Teilnahme sicherlich. Der Vortrag findet im bekannten Kelkheimer Löwen statt. Am besten gleich Termin notieren.

Ihr JKMT


07.05.2016

Neue Termine Schießkino Hitpoint

Wie letztes Jahr bietet der Jagdklub auch diesen Herbst zwei Termine im Schießkino HITPOINT an. Melden Sie sich recht schnell an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die exakten Zeiten finden Sie unter Termine
Anmeldungen nimmt Helmut Bernemann gerne entgegen.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 06145/971 837 oder 0177/7971 837


Ihr Jagdklub Main-Taunus


01.05.2016

Beginn der Jagd-Saison

Zum Beginn der Jagd-Saison 2016/2017 wünscht der JKMT seinen Mitgliedern Waidmannsheil und allzeit guten Anblick.
 
Ihr JKMT


09.04.2016

Generalversammlung

In der Generalversammlung des Jagdklubs Main-Taunus am 05.April 2016 hat sich der langjährige Vorsitzende Anton Wild leider nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung gestellt. Nach  Vollendung seines 70. Lebensjahres wird er Mitte dieses Jahres seine Arztpraxis in Hofheim-Lorsbach aufgeben und seinen Wohnort ins Ausland verlagern. Der Stellvertretende Vorsitzende Werner Stippler dankte ihm im Namen des Vereins für sein besonderes Engagement im Jagdklub, für das Jagdwesen allgemein und auch für seine vorbildliche Leistung in der Jungjägerausbildung und konnte ihm die Silberne Ehrennadel des Jandesjagdverbandes für außerordentliche Verdienste um die Organisation der Hessischen Jägerschaft überreichen.

Dem Jagdklub ist es nicht gelungen, einen Nachfolger zu finden. In der Generalversammlung war kein Mitglied bereit, für das verantwortungsvolle Amt des Vorsitzenden zu kandidieren. Deshalb wird Werner Stippler als amtierender Stellvertreter für zunächst ein Jahr den Verein führen. Aber auch er wird dann - wie schon länger angekündigt -  altersbedingt aus dem Vorstand ausscheiden. Der Vorstand hofft sehr, bis dahin entsprechende Nachfolgeregelungen präsentieren zu können. 

Auch in diesem Jahr konnten in der Versammlung verdienstvolle Vereinsmitglieder  geehrt werden. Die DJV - Treuenadel wurde verliehen für 40-jährige Mitgliedschaft an Horst Bruss, Manfred Elzenheimer und Detlef Fait, für 25-jährige Mitgliedschaft an Thomas Prange. Die Ehrennadel des LJV wurde Horst Heil zuerkannt.

Werner Stippler dankte den geehrten Jagdkameraden für ihr langjähriges Mitwirken im Verein und überreichte ihnen die Ehrenurkunden. Die Jagdhornbläser umrahmten die Generalversammlung mit einigen jagdmusikalischen Spielstücken und bewiesen damit erneut ihre aktive Teilnahme am Vereinsleben.

Horst Heil


28.03.2016

Zu Ostern sind die Hasen los

In über hundert hessischen Revieren sind derzeit die Jäger auf der Pirsch – allerdings nicht mit der Flinte sondern mit großen Suchscheinwerfern, Papier und Bleistift. In den Abendstunden zählen sie Hasen auf freien Feldflächen. Bei dem noch niedrigen Bewuchs können die Hasen auf bis zu 200 Meter sicher erkannt und gezählt werden. Ihre Augen leuchten hell rot wenn sie angestrahlt werden, so sind sie gut von anderen Wildtieren wie Füchsen oder Rehen zu unterscheiden.

 Die ersten Ergebnisse der Frühjahrszählung liegen bereits vor und bestätigen einen langjährigen Trend:

Die in Hessen seit Jahrzehnten bekannt guten Niederwildbereiche (Waberner Senke, Gießener Becken, Wetterau, Reinheimer Becken, Main-Ebene und das Hessische Ried) weisen in der Rückschau zu den hohen Besätzen der siebziger Jahre immer noch einen vergleichsweise hohen Besatz auf – in anderen Landesteilen hingegen verharren die örtlichen Besätze auf geringerem Niveau.

In den traditionell guten Hasenrevieren in Mittel- und Südhessen wurden im Herbst 2015 wieder Dichten von 15 bis über 50 Hasen pro 100 ha Revierfläche festgestellt. In Spitzenregionen sogar bis zu 80 Hasen auf 100 Hektar Feldfläche.

Rund die Hälfte aller Taxationsreviere weisen eine stabile Dichte von rund 10 bis 30 Feldhasen auf 100 Hektar Feldfläche auf.

In 2015 betrug die Zuwachsrate vom Frühjahr bis zum Herbst 28 %, dies ist der dritthöchste Wert aller Bundesländer. Vor diesem Hintergrund war das Jahr 2015 ein gutes Jahr für den Hasen, da deutlich mehr Nachwuchs als Verluste zu verzeichnen waren.

Die Hasenzählung wurde erstmal 1989 vom Landesjagdverband Hessen e. V. initiiert. Seit 25 Jahren zählen die Jägerinnen und Jäger auf freiwilliger Basis zweimal jährlich – im Frühjahr und Herbst die Hasenbestände. Das nun in der neuen Jagdverordnung festgeschriebene Monitoring ist bei den Jägern traditionell gelebte Praxis und bestärkt die Grünröcke darin diesen Weg fortzuführen.

Hintergrundinformationen:

Schwankungen in Wildtierbesätzen sind normal und werden durch viele Faktoren beeinflusst (Beutegreifer, Witterung, Krankheiten, etc.). Solche Schwankungen zeigen aber auch Veränderungen in der Landschaftsstruktur und in der Landnutzung unserer Kulturlandschaft auf.

Weder auf Landesebene noch regional kann weder von einer generellen Gefährdung, noch von einer pauschal guten Situation für Feldhasen gesprochen werden – das „Gesetz des Örtlichen“, die lokalen Bedingungen, entscheiden über den jeweiligen Hasenbesatz.

Seit 1989 führt der LJV Hessen in Eigenregie landesweit repräsentative Feldhasen-Taxationen durch.

Die Eckpunkte des Hess. Feldhasen-Monitoring sind:

              ·  Repräsentativität der Probeflächen

              ·  Sicherheit der Methodik (Methode der „Scheinwerfer-Taxation“)

              ·  Offenheit und Transparenz nach außen - Nachvollziehbarkeit

              ·  Seriosität und Nachhaltigkeit der Arbeit

              ·  Konzentration auf das Machbare – der Hase ist die wichtigste Niederwildart

Ihr JKMT


06.03.2016

Hundeabricht- und -Führerlehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung

Am 27.02.2016 begann begann in FFM-Schwanheim der Hundeabricht- und -Führerlehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung im Juli´16.
Lehrgangsleiter Oskar Schuch führte die Anwesenden sogleich in die Thematik ein. An der Jagdhundeausbildung nehmen 6 Hundeführer teil, die nun unter sachkundiger Anleitung einige anstrengende Monate vor sich haben werden. Ein paar Bilder der ersten Stunde können Sie HIER sehen. Weitere Details finden Sie unter der Rubbrik JAGDHUNDE.
Wir wünschen den Teilnehmern viel Erfolg und Spaß bei der Ausbildung Ihrer treuen Vierbeiner

Ihr JKMT


10.01.2016

Busfahrt zur Messe "Jagd & Hund"

Am Mittwoch, den 10.02.2016 findet wieder unsere Busfahrt zur Jagdmesse JAGD und HUND in der Dortmunder Westfalen-Halle statt.
Wie gewohnt werden wir um 7 Uhr von der Liederbachhalle, Wachenheimerstraße in 65835 Liederbach abfahren und gegen 20 Uhr wieder dort eintreffen. Die Kosten für die Fahrt und den Eintritt betragen ca. 32,- €.
Hinweis: Es gibt keine Verpflegung im Bus.
Anmeldungen sind erforderlich bei: Frau Jutta Löllmann unter der Tel.-Nr. 06196-25590 oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Vorstand



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