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26.12.2015

Grüne-CDU-Landesregierung Hessen läßt neue Hessische Jagdverordnung zum 1. Januar´16 in Kraft treten

Den Politikern in Wiesbaden ist es ein weiteres mal gelungen, der Jägerschaft einen Teil ihrer Eigenverantwortung zu entreißen, damit es von einer staatlich kontrollierten Institutionen verwaltet werden kann. Wir müssen leider in einem weiteren Lebensbereich erleben, wie die politisch Verantwortlichen den Jägern im Lande das Vertrauen entziehen.

Man soll sich nicht über die „warmen Worte“ der Ministerin täuschen, „man wäre auf die Jägerschaft zugegangen“! Das Ziel der Grünen-CDU-Regierung in Wiesbaden ist erreicht worden. „Die Jäger können nun nicht mehr selber entscheiden, ob sie bejagbares Wild erlegen dürfen. Sie müssen erst den zuständigen Wildbiologen in Gießen fragen!“ Damit verlieren die Jäger ein weiteres Element ihrer  bisherigen Entscheidungsfreiheit.

Umweltministerin Hinz: „Die Jagd in Hessen ist weiterhin notwendig, wird aber stärker an der Wildbiologie ausgerichtet. Mit der Verordnung finden die neuen Schonzeiten ab 1. April´16 Anwendung, welche die art- und tierschutzgerechte Bejagung der Wildtiere noch verstärkt“.

Zur Erhebung und Entwicklung des Tierbestandes wird ab 2016 ein s.g. „Wild-Monitoring“ eingesetzt. Das Wild in Hessen wird künftig zentral von der Jägerschaft und der Universität Gießen verwaltet.

Nach Ansicht der Ministerin muß auch die hohe Zahl an Rehwild deutlich reguliert werden, um die teilweise dramatischen Schäden („Verbiss“) an jungen Bäumen zu verringern. „Wir wollen eine natürliche Waldentwicklung mit geringeren Wildschäden und brauchen daher eine angepasste Bejagung.

Die wichtigsten Änderungen:

  • Rebhühner: Keine Bejagung bis 2020! Danach...?
  • Türkentauben, Blässhühner und Möwen: Keine Bejagung bis 2020! Danach...?
  • Baummarder, Mauswiesel, Iltis und Hermelin: Streichung der Jagdzeiten!
  • Hase: Bejagung nur, wenn das Wildmonitoring-Team die Jagd freigibt!
  • Stockente: Bejagung nur, wenn das Wildmonitoring-Team die Jagd freigibt!
  • Graugänse: keine Bejagung mehr an stehenden Gewässern.
  • Marderhund, Mink, Nutria: Einschränkung der Jagdzeiten auf 1.9.-28.2.
  • Waschbär: Einschränkung der Jagdzeiten auf 1.8.-28.2.
  • Elstern und Rabenkrähen: Erweiterung der Jagdzeiten auf 1.8.-31.12.
  • Füchse, incl. Jungfüchse: Einschränkung der Jagdzeiten auf 15.8.-28.2.
  • Rehwild: Böcke werden bis zum 31. Jan. freigegeben
  • Rotwild: Erweiterung bis zum 31. Jan.

Desweiteren erfolgt eine Modernisierung der jagdlichen Ausbilung. Die Schießprüfung wird um den laufenden Keiler erweitert.

Die Änderungen zu den Hegegemeinschaften, u.a. sind aktuell noch nicht bekannt!

PS: Am 6. März´16 finden die nächsten Wahlen in Hessen statt!

...trotzdem ein froher Weihnachtsfest, Gesundheit und weiterhin viel Waidmannsheil für 2016 wünscht Ihr

Jagdklub Main-Taunus


19.11.2015

Hubertusmesse im Kloster Kelkheim - ein voller Erfolg

Am Sonntag, den 15.11.2015 fand die diesjährige Hubertusmesse im Kloster Kelkheim statt unter Begleitung des Bläserkorps des JKMT. Der Andrang in der Messe zeigte wieder einmal das rege Interesse der Bevölkerung an dieser Tradition. Mit Stücken unter anderem aus der Steirischen Messe wurden die Kirchgänger begeistert.
Der Jagdklub bedankt sich bei allen Teilnehmern und insbesondere beim Hornmeister Detlef Holzhauser für diesen gelungenen Auftritt und wünscht weiterhin guten Erfolg.
Wer sich eine Kostprobe gönnen möchte, kann dies auf Youtube gerne tun.

Mit Waidmanndheil, Ihr JKMT


19.11.2015

Petition gegen die Einschränkung des legalen Waffenbesitzes

Leider ist es  mal wieder soweit. Nach den Anschlägen in Paris hat die EU-Kommission einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht der Halbautomatische Waffen in Europa verbieten soll. Als Legalwaffenbesitzer wissen wir allerdings, das dieses Verbot Terroristen mit Ihren illegalen Waffen nicht stoppen wird. Ich halte alle Mitglieder deshalb dringend dazu an diese Petition zu unterzeichnen und alle Personen in Ihrem Umfeld ebenfalls dazu anzuhalten dies zu tun. Anstelle Jäger und Sportschützen zu drangsalieren, soll die EU dazu gezwungen werden Lösungen für den illegalen Waffenbesitz zu finden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Deutschen Jagdverbandes.

Hier geht es zur Petition (KLICK)

Mit Waidmannsheil, Ihr Peter Best / JKMT


10.11.2015

Zum Tage des heiligen Hubertus - das Hubertusfenster

Da sitzt er, der 82-jährige Alfred Bender, in seinem Café in der Fußgängerzone in Kelkheim und erzählt aus seinem ereignisreichen Jägerleben.
Früh' begann es und streng war die jägerische Erziehung für den Sohn des legendären Josef Bender, genannt Perrer, dem wir das Hubertusfenster im Aufgang zur Empore der Klosterkirche in Kelkheim verdanken.

Seiner Erinnerung nach ist es Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts von dem Glasmaler Rendel aus Fischbach gefertigt worden.
Mindestens 3.000,- DM hat es gekostet und finanziert worden ist es aus einem Grundstock, der aus Strafen von Jagdgerichten gebildet wurde. Das waren, heute leider aus der Mode gekommen und vergessen, Höhepunkte der Schüsseltreiben, bei denen jagdliches Fehlverhalten geahndet wurde und erzieherische Wirkung hatte.

Um die 2.000,- DM hat der "Perrer" dann noch aus Eigenem neben einem Zuschuss vom Jagdklub von 150,- DM draufgelegt. Heute stehen wir vor dem Fenster und können nur ahnen, was die alten Jäger an Achtung vor der Kreatur und Ehrfurcht vor deren Schöpfer empfunden haben.

Mit Bedauern erinnert sich der alte Jäger, dass er die lange Familientradition als Pächter des Kelkheimer Reviers nicht fortsetzen konnte. Als Auflage seiner Familie hätte er sonst für eine Beleuchtung des Hubertusfensters sorgen müssen.

Die jährliche Hubertusmesse unter Mitwirkung unseres Bläserkorps in der Klosterkirche passt daher nicht nur zur Gedankenwelt des hl. Franziskus, sondern setzt auch die Verbundenheit mit dem Stifter des Hubertusfensters fort.

von Franz Irouschek


10.11.2015

Busfahrt zur Messe "Jagd und Hund" in Dortmundmit dem JKMT

Liebe Klubmitglieder,
am Mittwoch, den 10.02.2016 findet wieder unsere Busfahrt zur Jagdmesse JAGD und HUND in der Dortmunder Westfalen-Halle statt.
Wie gewohnt werden wir um 7 Uhr von der Liederbachhalle, Wachenheimerstraße in 65835 Liederbach abfahren und gegen 20 Uhr wieder dort eintreffen. Die Kosten für die Fahrt und den Eintritt betragen ca. 32,- €.
Hinweis: Es gibt keine Verpflegung im Bus.
Anmeldungen sind erforderlich bei: Frau Jutta Löllmann unter der Tel..-Nr. 06196-25590 oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Vorstand


08.11.2015

Hubertusmesse in Kelkheim mit den Jagdhornbläsern des JKMT

Die diesjährige Hubertusmesse findet am Sonntag, den 15. November 2015, um 11.00 Uhr, im Kloster in Kelkheim statt. Der Gottesdienst wird wie im letzten Jahr von Herrn Pfarrer Klaus Waldeck zelebriert. Die Jagdhornbläser des Jagdklubs werden die Messe wieder mitgestalten. Unter dem Musikalischen Leiter Detlef Holzhauser wird das Bläserkorps mit Fürst-Pless- und Parforcehörnern besonders für Hubertusmessen komponierte Spielstücke vortragen und sich damit in den würdigen Rahmen der kirchlichen Veranstaltung einbringen.
Die Legende zum Heiligen Hubertus soll uns dazu veranlassen, stets das eigene Handeln zu überdenken und sich allen Geschöpfen gegenüber respekt- und würdevoll zu verhalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihr JKMT


23.10.2015

"Hände weg vom Jagdrecht in Hessen" - Nachklang

Wiesbaden. Der Präsident des Landesjagdverbands Hessen, Dr. Jürgen Ellenberger hat gemeinsam mit weiteren Präsidiumsmitgliedern insgesamt 15.181 Unterschriften gegen die neue Jagdverordnung an Umweltministerin Priska Hinz übergeben.

Die Unterschriftenaktion wurde im Februar auf der Jagdmesse in Alsfeld ins Leben gerufen. In der vergangenen Woche hatten in Wiesbaden über 3.500 Jägerinnen und Jäger gegen die geplanten Einschränkungen des Jagdrechts demonstriert.

Der Verband fordert keine Einschränkung der Jagdzeiten ohne Zählung der Bestände und ohne wissenschaftliche Begründung. Außerdem soll die Jäger- und Falknerprüfung mit einem Ausbildungsrahmenplan praktische Gesichtspunkte berücksichtigen und die Vorgaben der Prüfung müssen erfüllbar sein. Die Fangjagd mit der Falle muss weiterhin ohne unnötige Bürokratie möglich sein.

Dr. Jürgen Ellenberger: „Die Ministerin hat unsere 15.181 Unterschriften entgegen genommen. Sie hat signalisiert, dass sie nun bereit ist - aufgrund unserer Proteste und unserer fundierten Stellungnahme - auf die sachliche Ebene zu gehen und mit uns sachlich über die Jagdverordnung zu diskutieren. Ich glaube, dass wir mit unseren Argumenten noch etwas erreichen können mit dieser Jagdverordnung."

Vorab hatte es sich der Präsident des LJV Hessen nicht nehmen lassen, ein Dankesschreiben an die Vereine zu senden, welches hier widergegeben werden soll:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
als Präsident Ihres Landesjagdverbandes darf ich mich persönlich und auch im Namen des Vorstandes des LJV herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre aktive Teilnahme an der Demonstration bedanken. Unser Auftritt in Wiesbaden hat gezeigt, dass wir als Jägerschaft kampagnenfähig sind und für unsere Auffassung sowie Jagd und Natur deutlich Flagge zeigen können. In der Geschichte des LJV ist dies seit seiner Gründung im Jahre 1947 bisher einmalig gewesen. Die Politik war durchgehend von unserem Auftreten beeindruckt. Nachdem wir nun die Stellungnahme in Schriftform abgegeben haben, werden wir das Verfahren auch weiterhin aktiv begleiten und Sie auf dem Laufenden halten. Als weiteres Zeichen unseres Protestes werden jetzt zeitnah die Unterschriften übergeben.
Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil Ihr
Dr. Jürgen Ellenberger"

Ihr JKMT


23.10.2015

Lotz: SPD und FDP setzen Anhörung zur umstrittenen Jagdverordnung durch

Der jagdpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Heinz Lotz hat sich zufrieden gezeigt, dass der Hessische Landtag eine Anhörung zur umstrittenen Jagdverordnung durchführen wird. Dies hat der Umweltausschuss auf Antrag der Fraktionen von SPD und FDP beschlossen. „Bei dieser Verordnung ist einiges aus dem Lot geraten. Es hat fast den Anschein, als habe das Umweltministerium im Eilverfahren und am Parlament vorbei, diese Jagdverordnung durchboxen wollen. Dabei wurden ganz klar Naturschutz- und Jagdverbände gegeneinander ausgespielt. Das muss ein Ende haben und deshalb haben wir diese Anhörung gemeinsam mit der FDP beantragt“, so Lotz am Dienstag in Wiesbaden.

Die geplante Jagdverordnung hatte bereits in der vergangenen Plenarsitzung für eine hitzige Debatte gesorgt. „Wir kritisieren vor allem die schlechte Einbindung des Parlaments bei der Erstellung der Jagdverordnung. Es kann nicht sein, dass wir trotz Nachfrage in den Ausschusssitzungen uns den Verordnungsentwurf wie bei einem Spionagefilm über Dritte organisieren müssen. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir das Thema Jagd wieder auf eine sachliche Ebene zurückholen“, so der SPD-Abgeordnete.

Neben diesen Informationen des LJV Hessen schauen Sie sich auch den Film zur Großdemo vom 26.09.2015 an. KLICK

Ihr JKMT


09.09.2015

Rückbau Schießstand - weiterer Arbeitseinsatz

Verehrte Jagdklubmitglieder,
wir laden wieder zu einem weiteren Arbeitseinsatz auf unserem Schießstand in Kelkheim ein.

Termin: Freitag, dem 09. Oktober 2015
Beginn: 14.30 Uhr

 
Folgende Arbeiten stehen an:
- Schießbahn frei mähen.
- Die Bretter und Balken der abgebauten Überdachung des Schießbunkers zum Schießhaus transportieren und zur Entsorgung vorbereiten.
- Den gesiebten Sand (ca. 2 qm) mit Schubkarre zum Bunker fahren (etwa 10 m).

An Gerätschaften werden benötigt:
Schubkarren, Kettensäge, Beil, Axt, Brecheisen, Rechen, Benzin-Rasenmäher. (Schaufeln sind vorhanden). Arbeitshandschuhe nicht vergessen!

Wir würden es sehr begrüßen, wenn möglichst viele Vereinsmitglieder am Arbeitseinsatz teilnehmen würden.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil
Horst Heil
Tel.: 069 - 306342



05.09.2015

Arbeitseinsatz Schießstand - leider nur geringe Teilnahme

Unser Arbeitseinsatz am 5.9. am Schießstand war ein schöner Erfolg. Die Einhausung am Schiessbunker konnte komplett entfernt werden. Leider war die Teilnehmerzahl etwas schwach. So mußten Horst Heil, Hans Protzmann, Oliver König und Helmut Bernemann einfach die doppelte Leistung bringen. Nach der schweißreibenden Abrissarbeit gab es dann noch etwas Essen & Trinken und Gespräche zum Fortgang des Schießstandrückbaues. Als nächstes muß ein Bagger anrücken, der den Sand aus dem Schießbunker entfernt. Dazu wird allerdings wieder Hilfe benötigt. Horst Heil überwacht und plant die Rückbauarbeiten. Der Jagdklub lädt zum gegebenen Termin wieder ein und wünscht sich dann eine bessere Beteiligung der Mitglieder.

Weitere Bilder des Arbeitseinsatzes finden Sie HIER.

Ihr JKMT


05.09.2015

Nicht mit uns - Demonstration gegen geplante schwarz-grüne Jagdverordnung

Der Landesjagdverband (LJV) Hessen ruft auf zur Demonatration gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung (JVO) nach dem Motto „Hände weg vom Jagdrecht – Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung“!

Informieren Sie sich HIER näher und seien sie am 26.09.2015, 11:00 Uhr in Wiesbaden mit dabei.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


04.09.2015

Schießtermine HITPOINT

Termine im Schießkino in Steinbach

26.09.2015 10:15 – 12:15
10.10.2015 10:15 – 12:15 

Unkostenbeitrag: 15 Euro / Person.

Gleich vormerken! Anmeldungen bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


25.08.2015

Arbeitseinsatz beim Rückbau unseres Schießstandes - jede helfende Hand wird gebraucht!

Verehrte Jagdklubfreunde,
unser Schießstand in Kelkheim muß bekanntlich zurückgebaut werden. Dieser Rückbau erfolgt in Etappen.
Um die Entsorgung des kontaminierten Sandes im Schießbunker einzuleiten, soll der Schießbunker von der Überdachung befreit werden.

Arbeitseinsatz:
Termin:      Samstag, dem 5. September 2015

Beginn:      10:00 Uhr
Wo:            Schießstand, Kelkheim, rechts der B 519, gegenüber der Frankenallee

Folgende Arbeiten stehen an:

  1. Zugewachsene Fläche hinter/oberhalb des Schießbunkers freischneiden und Holzstämme von bereits am 03.08.2015 von Ludwig Kappert gefällten Bäumen mit der Kettensäge transportfähig zersägen (hier sollen die Absetzbehälter aufgestellt und der Bagger platziert werden).
  2. Dachpappe auf dem Schießbunkerdach entfernen und zum Abtransport lagern.
  3. Überdachung des Bunkers einreißen, Bretter und Balken zum Schießhaus transportieren.
  4. Sand im Bunker mit Plane abdecken.

An Gerätschaften werden benötigt:
Schubkarre, Kettensäge, Freischneider, Axt, Beil, Stecheisen, Brucheisen, Spaten, Rechen, evtl. Benzinrasenmäher. (Schaufeln sind vorhanden). Arbeitshandschuhe nicht vergessen!

Wir würden es sehr begrüßen, wenn möglichst viele Vereinsmitglieder am Arbeitseinsatz teilnehmen würden!

Mit freundlichen Grüßen & Waidmannsheil

Jagdklub Main-Taunus e.V. / Schatzmeister
Helmut Bernemann
Tel. 06145 - 971 837


02.08.2015

Ergebnisse des Vorbereitungslehrgangs / Braubarkeitsprüfung

Am diesjährigen Vorbereitungslehrgang zur Brauchbarkeitsprüfung haben drei Hundeführer für die Nachsuche auf Schalenwild (Schweiß) und drei Hundeführer für die Nachsuche auf Nieder- und Schalenwild teilgenommen. Zur Prüfung meldeten sich sechs Hundeführer mit ihren Hunden an. Fünf Hundeführer erschienen zur Prüfung und haben in ihren Spezialfächern und den obligatorischen Gehorsamsfächern bestanden. Der Jägerschaft stehen somit weitere fünf „brauchbare“ Jagdhunde zur Verfügung.

Oskar Schuch, Lehrgangsleiter


10.07.2015

Namibia-Vortrag des JKMT

Der Jagdklub Main-Taunus konnte am 7. Juli´15 Herrn Heinz Kühl als Gast in Kelkheim begrüßen. Die etwa 20 Gäste hörten den Beschreibungen von „Heinzi“ aufmerksam zu und zeigten großes Interesse an seinen weiterführenden Informationen über das afrikanische Land, sowie über seine Jagdfarm „Gabus“ im Etosha National Park.

Namibia, das die Deutschen früher als Süd-West-Afrika bezeichneten, ist eines der reizvollsten Länder Afrikas. Beeindruckende Landschaften wechseln sich ab. Insbesondere die Farmgebiete zeichnen sich durch einen hohen Wildbestand aus. Es sei ein sehr sicheres Reiseland, auch nach europäischen Maßstäben, wie uns Herr Kühl versicherte.

Namibia ist etwa doppelt so groß wie Deutschland und hat nur etwas mehr als 2 Millionen Einwohner. Diese menschenleeren, aber wildreichen Landschaften machen den besonderen Reiz des Landes aus, so Heinz Kühl.

Seine „Gabus-Farm“ bezeichnete Heinz Kühl mit 6000 ha als mittelgroß. Farm und Gästehaus liegen auf 1300 m Höhe und dies sorgt für ein ausgezeichnetes Klima. Die besten Jagdzeiten seien im dortigen Winter von Mai bis September.

Die Liste der jagdbaren Tiere sei lang, so Heinz Kühl. Dazu zählen insbesondere Eland, Kudu, Giraffe und Wasserbock.

Sorgen bereiten Heinz Kühl die dort vorkommenden Geparden. Im Gegensatz zu den ebenfalls anzutreffenden Leoparden reißen sie das Wild, um ihren Nachwuchs anzulernen. Wenn sie das Wild gerissen haben, lassen sie es achtlos liegen und suchen sich eine neue Beute. Heinz Kühl steht dann in Kontakt mit den Behörden, um geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Der Jagdklub bedankt sich bei Heinzi Kühl für diesen gelungenen Abend und wünscht ihm eine erfolgreiche Jagdsaison.

Bilder des Abends finden Sie in unserer Gallerie.

Ihr JKMT, Helmut Bernemann


29.06.2015

Jungjäger aufgepasst! Jagdwaffen günstig abzugeben

Nie war sie so gefüllt wie heute! Die Waffenbörse des JKMT platzt aus allen Nähten. Wenn Sie also gerade eine neue Waffe suchen, sind Sie hier genau richtig. Schauen Sie mal rein: Waffenbörse.

Ihr JKMT


28.06.2015

Vorsicht! - Jagdgegner-Aktion zur Jagdverordnung: Waschbärfang!

Der Hessen-Jäger informiert!
"In letzter Zeit häufen sich in Hessen Anfragen von Privatpersonen bei Jägern mit der Bitte, sofort auf ihrem privaten Grundstück mit Fallen gegen eine akute „Waschbärplage“ vorzugehen. Dabei handelt es sich zumindest teilweise um Jagdgegner. Diese wollen damit „beweisen“ und in den Medien verkünden, dass wir Jäger auch während der Aufzuchtzeit des Waschbär-Nachwuchses bedenkenlos und ohne Rücksicht auf den Elterntierschutz-Paragraphen des Bundesjagdgesetzes gegen diese invasive Art vorgehen würden und dabei billigend in Kauf nähmen, dass die Waschbärfähe von ihren Jungen weggefangen wird. Hierzu reicht es auch schon, ein eingefangenes adultes Tier in der Falle zu zeigen, unabhängig davon, ob die Jungtiere bereits gefangen worden sind. 
 
Auf diese Weise wollen diese „Tier“- und „Naturschützer“ Einfluss auf die künftige hessische Jagdverordnung nehmen. Ihr Ziel ist es, dass Waschbären eine lange Schonzeit erhalten und die Fallenjagd verboten wird. Ähnliche Aktionen mit dem gleichen Ziel hat es schon im Juni 2014 und im April 2015 in Mittel- und Osthessen gegeben.
 
Informieren Sie bitte möglichst umgehend die Mitglieder Ihres Jagdvereins über diese neue Masche, damit kein Jäger aus purer Gefälligkeit und Hilfsbereitschaft in diese Falle tappt.

Bitte seien Sie wachsam und achten genau darauf, welchen Personen Sie helfen. Im Zweifelsfall verweisen Sie die Hilfesuchenden an die Untere Jagdbehörde, die gerade im städtischen Bereich oft bestellte Jagdausübungsberechtigte nennen kann.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil,

Ihre HessenJäger-Redaktion"


22.06.2015

Tierpräparatoren im Frankfurter Raum

Gerade viele Jungjäger fragen sich nach Erlegung des ersten Trophäentragers oder Erbeutung eines reifen Winterbalgs, wo man solch' wunderbare Dinge anfertigen kann. Die Antwort lautet: beim Präparator Ihres Vertrauens. Eines meiner letzten Projekte war eine fein aufgearbeitete Dachsschwarte und die Trophäe eines starken Keilers.
Um Ihnen die Suche ein wenig zu erleichtern, haben wir Ihnen eine kleine Liste mit Präparatoren im Raum Frankfurt zusammengestellt.
Tierpräparatoren im Raum Ffm.
Später können Sie diese Liste auch unter DOWNLOADS finden.

Mit Waidmannsheil Ihr JKMT


16.06.2015

Info-Abend zur Gabus Game Ranch Namibia mit Heinz und Heidi Kühl

Der lange angekündigte Termin steht nun fest: Der Jagdklub Main-Taunus lädt seine Mitglieder zu einem Info-Abend am 07.07.2015 um 20:00 uhr in das Restaurant zum Löwen in Kelkheim. Impressionen erhalten Sie vorab auf der Webseite der Familie Kühl: www.gabusnamibia.com.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT, Helmut Bernemann


07.05.2015

Hunde hetzen Rehe zu Tode – Hilferuf des Jagdverbandes

In einem Online-Artikel des Höchster Kreisblattes weißt dieses auf das Reißen von Rehwild durch wildernde Hunde im MTK hin. „Innerhalb der letzten Wochen und Monate sind in den Revieren um Hofheim mehrere Rehe von Hunden gerissen worden“. Neben der Tatsache, dass in der momentanen Brut- und Aufzuchtperiode vieler Wildarten Hunde besonders eng "am Mann" geführt werden sollten, handelt es sich hier um einen besonders schlimmen Fall. Dies veranlasste den JKMT, sich wie folgt in einem Leserbrief an die Zeitung zu wenden:

Jagdklub / Helmut Bernemann: „Reiter sollten ihren Hunden Maulkörbe verpassen“

Eine starke Zunahme von gerissenen Rehen ist in vielen Revieren des MTK zu beobachten. Die reizvolle Landschaft im Vordertaunus lädt offensichtlich viele Hundebesitzer dazu ein, hier ihren Hunden mal richtigen Auslauf zu gönnen. Zu den bisherigen Problemen mit Hunden von Spaziergängern gesellt sich in jüngster Zeit ein weiteres Phänomen: „Die steigende Zahl der Reiterhöfe in der Umgebung verleitet zu der These, daß die Zunahme der Reiter zu einer proportionalen Zunahme des getöteten Rehwildes führt“. Man beobachtet leider viele Reiter, die ihre hochbeinigen Hunde frei hinter ihrem Pferd hinterherlaufen lassen. Die Rehe wissen, daß von den Pferden keine Gefahr ausgeht und bleiben am Waldrand oder auf der Wiese stehen. Den Hund des Reiters haben sie fatalerweise übersehen. Ein Maulkorb für Hunde, die in der Lage sind, Wild zu reißen, würde das heimische Wild viel besser schützen. Der Jagdklub Main-Taunus e.V. appelliert an die Hundebesitzer, zum Schutz des heimischen Wildes beizutragen.

Die Jäger des MTK hoffen auf die Einsicht der Hundehalter.

 


03.05.2015

Waidmannsheil im neuen Jagdjahr / Einladung Sommerfest des JKMT

Ab dem 01.05.2015 ist es wieder soweit. Mit der Jagd auf den Rehbock sowie Schmalrehe beginnt für den Jäger wieder die schöne Zeit. Wer allerdings die Schwarzkittel im Zaum halten möchte, hat womöglich keine jagdliche Pause einlegen können. Der JKMT wünscht jedenfalls seinen Mitgliedern und Freunden ein kräftiges Waidmannsheil im Jagdjahr 2015/2016.
Darüber hinaus laden wir Sie ein zum Sommerfest, welches auch dieses Jahr wieder mit den Bläsern gefeiert wird. Es findet auf dem Gelände des Schäferhundevereins in 65830 Kriftel, Auf der Hohlmauer, statt. Bitte machen Sie Werbung für die Veranstaltung und gerne können Sie Freunde & Bekannte mitbringen. Details wie z.B. die genaue Uhrzeit teilen wir zeitnah mit.

Mit Waidnmannsgruß, Ihr JKMT


21.04.2015

Nutzung des neuen Schießstandes des Jagdclubs St. Hubertus Frankfurt

Wie bereits früher erwähnt, haben wir auf unserer Generalversammlung am 1.4.´15 unseren Mitgliedern mitgeteilt, daß sie auf dem Schießstand des Jagdclubs Sankt Hubertus Frankfurt in Schwanheim ihre Jagdwaffen einschießen können. Diese Möglichkeit steht unseren Mitgliedern jeweils Freitags von 15:00 - 18:00 Uhr zur Verfügung.

Das zu entrichtende Standgeld beträgt 5.00 Euro/Stand, wenn das Mitglied unseren Mitgliedsausweis vorlegen kann.

Bitte setzen Sie sich mit Frau Jutta Löllmann in Verbindung, wenn Sie einen neuen Mitgliedsausweis benötigen!

Hier nochmals die Adresse des Jagdclubs Sankt Hubertus Frankfurt:

Jagdclub Sankt Hubertus Frankfurt e.V.
Verein für Jagd und Schießsport e.V

Schwanheimer Bahnstraße 115
60529 Frankfurt

Ansprechpartner (Schießstand)
Ewald Zalanowski / Tel.: 069 / 35 76 67
Homepage: www.hubertus-frankfurt.de
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


21.04.2015

Kurzwaffentraining / Fangschusstraining

Das nächste Kurzwaffentraining / Fangschusstraining findet am Samstag  20.06.2015 im Schießstand des S.V. Neuenhain  http://www.sv-neuenhain.de/ statt.

Beginn ist 10.oo Uhr
Adresse: Sauerbrunnenweg 1 in 65812 Bad Soden

Unkostenbeitrag 15.-€ p.P.  als Standnutzungsgebühr

Bitte genügend Munition mitbringen.
Bitte vorher, um besser planen zu können, bei mir anmelden das wir eventuell 2 Gruppen bilden.

mobil: 0170/7857407
Telefon: 06174/4333
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beste Grüße

Peter Best
Im Namen des S.V. Neuenhain


02.04.2015

Jahreshauptversammlung 2015

Eine Zusammenfassung der Jahreshauptversammlung vom 01.04.2015 finden Sie in Kürze hier. Bis dahin hier schon einmal ein paar Bilder der Veranstaltung (siehe auch Menüpunkt Galerie).

Ihr JKMT


31.03.2015

Hessens Jäger gegen die geplante Jagdverordnung

In Hessen positionieren sich die Jäger gegen eine geplante Jagdverordnung und rufen zu Unterschriften auf. Gerade die Großdemo in Düsseldorf gegen das "ökologische" Jagdgesetz in NRW zeigt die Stärke der Verbände. 50.000 Unterschriften konnten im Rahmen eines Positionspapiers gesammelt werden. Auch Hessens Jäger wollen zusammen stehen und klar machen, dass man so mit Jägern, Jagdgenossen und Eigenjagdbesitzern nicht umgehen kann. Lesen Sie hier die offizielle Mitteilung des DJV und beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion.

Ihr JKMT


12.03.2015

Petition gegen die Aushöhlung des Jagdrechts

Der LJV Hessen wehrt sich gegen die Aushöhlung und Idiologisierung des im Jahr 2011 novellierten Hessischen Jagdgesetzes (HJG) durch die nun voin der schwarz-grünen Koalition erlassenen Jagdverordnung! Details lesen Sie hier (click!). Dort ist auf einer weiteren Seite der Download einer Unterschriftenliste sowie eines Musterbriefes möglich, mittels denen man sich direkt an die politischen Entscheidungsträger wenden kann. Wir bieten neben den dort genannten Versendemöglichkeiten auch die per FAX an. Laden Sie dich den Entwurf einfach herunter (click!). Bitte beteiligen Sie sich!

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


12.02.2015

Ausbildung zum Jäger

Wenn jemand auf die Jagd gehen will, muss er eine anerkannte Jagdausbildung absolvieren und zum Abschluss die staatliche Jägerprüfung erfolgreich ablegen.
Der Jagdklub Main-Taunus e.V. führt 2015/2016 wieder die Jungjägerausbildung durch, die den Grundstock für ein fundiertes Wissen zur Hege und Pflege des heimischen Wildbestandes und zum Tier- und Naturschutz bildet. Es wird eine qualifizierte Ausbildung mit der Vermittlung von Theorie und Praxis in allen Fächern des Jagdwesens (Wildtierkunde, Naturschutz, Rechtsgrundlagen, Feld- und Waldbau, Hundewesen, Jagdbetrieb, Waffenkunde, jagdpraktisches Schießen etc.) angeboten.

Der Kurs beginnt Anfang Mai 2015 und findet jeweils dienstags und donnerstags von 20.00 bis 22.00 Uhr in Hofheim statt. Verbindliche Anmeldungen sind bis spätestens 10. April 2015 erforderlich.

Weitere Informationen zur Jungjägerausbildung erteilen
der Vorsitzende des Jagdklubs Anton Wild, Tel.Nr. 06192/5501 und
der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Horst Heil, Tel.Nr. 069/306342.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


11.02.2015

Vorbereitungslehrgang zur Brauchbarkeitsprüfung (BP)

Der Jagdklub Main-Taunus freut sich, in diesem Jahr wieder ein Angebot zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung machen zu können.
Der Lehrgang beginnt am 28.03.2015 und endet mit der Prüfung am 25.07.2015 mit der BP.

1. Gehorsam / Schussfestigkeit
2. Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild (außer Schalenwild)
Bringen Haarwildschleppe; Federwildschleppe; Wasserarbeit (optional)
3. Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild

Es gelten die Bestimmungen der BPO Hessen.

Lehrgangsgebühr für Mitglieder 90,00 € für Nichtmitglieder 120,00 €.

Weitere Informationen zum Lehrgangsbeginn finden Sie unter Jagdhunde oder kontaktieren Sie unseren Ansprechpartner:
Oskar Schuch, Tel. 0171 / 1464900, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .


08.02.2015

Der singende Jäger

Nicht selten werden im Kreise befreundeter Jäger zu feierlicher Stunde Lieder angestimmt. Ob nun "Ein Horrido, ein Horrido, ein Waidmannsheil, …" oder der "Jäger aus Kurpfalz", der Fantasie ist keine Grenzen gesetzt. Sollten Sie als Jäger oder jagdlich Interessierter aber trotzdem an Ihre Grenzen stoßen, so kann Ihnen Manfred Ernst aus Eppstein weiterhelfen. Als "Singender Jäger", aber auch zu anderen Gelegenheiten ist er in der Region um Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Limburg, Giessen anzutreffen oder zu buchen. Details können Sie auf seiner Internetseite www.musik-mit-manfred.de erfahren.

Mit Horrido, Ihr JKMT


31.01.2015

Schießen der Langwaffe - die perfekte Schießscheibe

Jeder Jäger hat zum Schießen seiner Langwaffe seinen Favorit, was entsprechende Scheiben angeht. Bei wem das noch nicht so ist bzw. wer auch gerne einmal eine andere Scheibe ausprobieren möchte, für den stellen wir hier ein paar Scheiben zur Auswahl zur Verfügung. Schießscheiben (gefunden auf der Seite der Kreisjägerschaft Neuss!)

Ihr JKMT


31.01.2015

Wie steht es um den Rückbau des Schießstandes?

In den Klubnachrichten September / Oktober 2014 haben wir über den zweiten Arbeitseinsatz ausführlich berichtet. Zwischenzeitlich haben wir die Hochblenden abgebaut. Von einer Kelkheimer Baufirma konnten wir die Abbrucharbeiten und die Entsorgung des Schuttmaterials sehr kostengünstig durchführen lassen. Die Stadt Kelkheim hat einen Teil der Kosten übernommen. Deshalb ist an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Magistrat der Stadt angebracht.

Von dem weiteren Sandabbau im Schießbunker sind wir zunächst abgekommen, weil ein rechtlich gesicherter Entsorgungsweg noch nicht endgültig feststeht. Der Regierungspräsident hat uns mittlerweile zwar eine Abfallerzeugernummer zugeteilt und uns auch für die “Schießstandabfälle“ die entsprechenden Schlüsselnummern nach dem Europäischen Abfallkatalog (EAK) genannt. Es muss jedoch noch geklärt werden, in welcher Weise und wohin der Sand ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Wir müssen hier besonders sorgsam vorgehen, um nicht den abfallrechtlichen Vorgaben zuwiderzuhandeln und uns unter Umständen strafbar zu machen. Außerdem wollen wir natürlich die erforderlichen Vorgänge für den Jagdklub so kostengünstig wie möglich gestalten.

Wie geht es jetzt weiter?

Auf Anraten von Abfallexperten werden wir den bereits gesiebten Sand aus dem Schießbunker (c. 2,5 cbm) von einem Umweltlabor auf Schwermetallanteile untersuchen lassen, um festzustellen, ob der gesiebte Sand eventuell auf einer normalen Hausmülldeponie entsorgt werden kann oder ob das Material zu einer Sondermülldeponie gebracht werden muss. Letzteres wäre natürlich mit wesentlich höheren Kosten verbunden. Wichtig ist die Untersuchung für uns deshalb, weil wir erst - je nach Analysewerten – entscheiden können, ob es überhaupt Sinn macht, den noch vorhanden Sand im Bunker durchzusieben. Die Untersuchungskosten in Höhe von ca. 100 Euro sind daher gut investiert. Höchstwahrscheinlich werden wir aber letztlich nicht umhin kommen, später eine umfängliche Untersuchung nicht nur auf Schwermetalle, sondern auch auf sonstige chemische Parameter, die von der Umweltbehörde vorgegeben sind, zu beauftragen (Kosten etwa 450 Euro).

Wir müssen jetzt also abwarten, was die noch vorzunehmende „kleine“ Schwermetallanalyse ergibt. Das Ergebnis ist dann dem Regierungspräsidium  vorzulegen und mit ihm  die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

Die Mitglieder des Jagdklubs werden wir selbstverständlich über den Fortgang der nicht ganz einfachen Rückbaumaßnahmen weiterhin unterrichten.

Horst Heil


22.01.2015

Reservierung Schießkino Hitpoint stehen!

Wie seitens des Jagdklubs gewünscht, haben wir schon jetzt zwei Termine für das Übungsschießen auf bewegte Ziele im Schießkino Hitpoint in Steinbach reserviert.
26.09.2015 10:15 – 12:15
10.10.2015 10:15 – 12:15 
Am besten gleich vormerken. Der Jagdklub wird einen Beitrag zum Schießgeld leisten, über dessen Höhe noch beraten wird. Details werden an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldungen werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


18.01.2015

Langwaffen schießen im Raum Rhein-Main

Wie den Mitgliedern bekannt, steht der klubeigene Schießstand leider nicht mehr zur Verfügung. Aufgrund seines Alters entsprach er nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards. Zum Glück bietet der Rhein-Main-Raum aber reichlich Gelegenheit, seine Langwaffe zu schießen. Dies ist angesichts regelmäßigen Übens aber auch hinsichtlich des Einschießens der Waffe eine wichtige Sache. Finden sie anliegend Hinweise zu den im Rhein-Main-Raum vorhandenen Schießständen. Im Schwanheimer Wald zum Beispiel findet sich die 100m-Bahn des Büchsenmachers Ziemainz, welche zu festgelegten Zeiten zu nutzen ist. Ab März steht jeden Freitag gleich hinter Ziemainz auch der neu erbaute Schießstand des Jagdclubs St. Hubertus Frankfurt zur Verfügung.
Viel Spaß beim Schießen Ihrer Waffe wünscht Ihr

JKMT


13.01.2015

Landeswettbewerb der Hessischen Bläser im Jagdschloss Kranichstein - Bläser des JKMT bereiten sich vor

Am 13. Juni 2015 findet wieder der Landeswettbewerb der Hessischen Bläser im Jagdschloss Kranichstein statt. Die Bläserinnen & Bläser des Jagdklubs Main-Taunus lassen es sich nicht nehmen und wollen an diesem Wettbewerb teilnehmen. Sie nehmen damit zusätzliche Übungsstunden in kauf und freuen sich auf den Termin. Beigefügt sind weitere Informationen zum Bläserwettbewerb!

Schon heute wünscht der JKMT viel Erfolg!


05.01.2015

Frohes neues Jahr

Zum neuen Jahr 2015 wünscht der JKMT seinen Mitgliedern und deren Familien alles Gute, Gesundheit, Lebensfreude und natürlich Waidmannsheil auf allen Wegen.

Ihr JKMT

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