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DAS ZITAT:

"Was ich also beklage, ist die Tatsache, daß kaum jemand sich die Mühe nimmt, die Menschen ideologiefrei über die wahren Zusammenhänge in der Natur zu informieren und damit eine künstliche Bambi-Welt erschaffen wird, die ebenso künstlich von "Idealisten" geschützt wird" (Werner Trense, 2002)

 


 

Liebe Mitglieder,

 

wieder hat ein neues Jahr begonnen, und wir wünschen Ihnen und Ihren Familien

alles erdenklich Gute, Gesundheit und natürlich viel „Waidmannsheil“.

 

Auch im vergangenen Jahr hatten wir wieder zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Wir möchten uns bei unseren Mitgliedern und Obleuten, die uns auch im vergangenen Jahr wieder tatkräftig unterstützt haben, ganz herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt unseren aktiven Jagdhornbläsern und unseren Mitgliedern, die sich beim Fütterungsdienst im Wildpark am Kapellenberg engagieren.

 

Wir blicken dieses Mal auf ein etwas anderes, schwierigeres Jahr zurück. Das ganze Jahr wurde von einem Virus bestimmt - Corona hat unser Land fest im Griff. Natürlich litt darunter auch unser Vereinsleben. Es konnten  keine Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen abgehalten  werden, und auch unsere Jahreshauptversammlung musste in den Sommer verlegt werden und konnte nur unter Auflagen stattfinden.

Auch die Vorstandssitzungen waren nun ein bisschen anders. Sie fanden immer coronakonform statt. Mal haben wir draußen gesessen, dann mal in unserem Raum im Kellereigebäude mit Abstand oder es wurden Telefonkonferenzen einberufen.

Allerdings konnten wir für unsere Mitglieder drei Termine im Schießkino anbieten.

 

Auch das neue Jahr bringt zur Zeit leider bisher noch keine Veränderung. Wir müssen die weitere Entwicklung abwarten.

Aber wir hoffen zuversichtlich, dass wir uns bald wieder, wie gewohnt, zu unseren Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen treffen können.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Herzliche Grüße

 

Der Vorstand

 

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Manfred Germann 85 Jahre

 

Am 12. Dezember 2020 konnte Manfred Germann seinen 85. Geburtstag feiern. Eine angemessene Gratulation des Jagdklubs war aufgrund der Coronapandemie leider nicht möglich. Trotzdem haben es sich der Vorstand, viele Vereinsmitglieder und weitere Jagdkameraden nicht nehmen lassen, ihm überwiegend auf schriftlichem und fernmündlichem Wege auf das herzlichste zu gratulieren. Schließlich hat der allseits geachtete und sehr beliebte Waidmann über viele Jahre den Jagdklub mitgeprägt.

 

Manfred Germann, ein herausragender Pädagoge und Rektor an einer Gesamtschule, kam durch seinen Vater zur Jagd. Mit ihm hat er zu dessen Lebzeiten im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere in Eddersheim und Weilbach, die Jagd ausgeübt. Mit weiteren Freunden war er auch längere Zeit im Spessart und um  Marburg jagdlich aktiv. In den 80er und 90er Jahren hatte er die Möglichkeit, in mehreren Pirschbezirken des Hessischen Staatsforstes von Groß-Gerau über den Taunus bis nach Bad Hersfeld die Jagd auszuüben, wobei vorwiegend die Jagd auf Schwarz- und Rehwild und in Nordhessen auch auf Rotwild angesagt war. Als passionierter, umsichtiger Jäger war er auch bei Gesellschaftsjagden immer ein gern gesehener Gast.

 

Dem Jagdklub Main-Taunus gehört Manfred seit seiner Jungjägerausbildung im Jahre 1958 an, also jetzt mehr als 60 Jahre. 1973 wurde er zum Obmann für allgemeine Vereinsangelegenheiten bestellt, 1983 zum Schriftführer und 1990 zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. 1992 berief ihn die Generalversammlung schließlich zum Vorsitzenden des Jagdklubs. Dieses Amt übte er 12 Jahre lang mit großem Engagement bis 2004 aus. Als 2008 die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden überraschend vakant wurde und in einer Mitgliederversammlung niemand die Aufgabe übernehmen wollte, stellte er sich  trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung nochmals für ein Jahr zur Verfügung und trug damit dazu bei, die Kontinuität der Vereinsarbeit sicherzustellen. Wir sind ihm für seine Jahrzehntelange Arbeit für den Jagdklub, insbesondere auch für die Förderung des Jagdhornbläserkorps, sehr dankbar.

 

In Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste wurde Manfred Germann 1991 die Ehrennadel des Landesjagdverbandes Hessen zuerkannt. 1997 erhielt er für seinen Einsatz zur Erhaltung und Förderung des deutschen Jagdwesens die Verdienstnadel des Deutschen Jagdschutzverbandes in Bronze. Im Jahre 2004 wurde er für seine Verdienste um die Organisation der Hessischen Jägerschaft mit der silbernen Ehrennadel des LJV ausgezeichnet. Noch heute versäumt er kaum eine Mitgliederversammlung und sonstige Veranstaltungen des Vereins.

 

Wir wünschen Manfred Germann für die Zukunft vor allem Gesundheit und noch viele glückliche Jahre im Kreise seiner Familie und seiner Freunde.  Möge ihm die Begeisterung für Jagd und Natur noch lange erhalten bleiben.

 

Horst Heil

 

 

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Gustav Winkler verstorben

 

Der Jagdklub Main-Taunus trauert um sein langjähriges Mitglied Gustav Winkler, der am 12. Oktober 2020 völlig unerwartet im 87. Lebensjahr verstorben ist.

 

Er wurde am 04. Dezember 1933 in Mährisch Schildberg im Sudetenland geboren, wo er schon als Kind mit seinem Vater und Großvater an der Jagd teilnehmen durfte. Die Familie wurde in den Kriegswirren 1945 aus der angestammten Heimat  vertrieben und kam über einige Zwischenstationen nach Weilbach. Hier heiratete er, legte die Jägerprüfung ab und fand auch schnell jagdlichen Anschluss. 1975 pachtete er schließlich die örtliche Niederwildjagd. Im Laufe der Jahre kamen noch zwei weitere Reviere dazu, die er zusammen mit seinem Sohn Gerold und seinen Enkeln Christian und Alexander mit viel Herzblut bewirtschaftete. Bis zu seinem plötzlichen Tod galt seine große Leidenschaft der Niederwildhege, die er vorbildlich wahrnahm und deshalb viele Auszeichnungen und sogar den Staatsehrenpreis erhielt. Seine über lange Zeit getragene Verantwortung als Leiter des Hegeringes 2 im Main-Taunus-Kreis gab er erst vor wenigen Jahren an seinen jagdlich ebenfalls sehr aktiven Sohn Gerold ab.

 

Gustav Winkler trat bereits 1961 dem Verein bei und hat über Jahrzehnte den Jagdklub auch als Vorstandsmitglied mitgestaltet. Aufgrund seines großen Engagements und seiner umfangreichen Kenntnisse auf dem Gebiet des Jagdwesens und über Flora und Fauna wurde er vom Jagdklub dem Landesjagdverband (LJV) als Vertreter für den Naturschutzbeirat im Main-Taunus-Kreis vorgeschlagen, dem er viele, viele Jahre bis zu seinem Tod angehörte. Für seine außerordentlichen Verdienste wurde er mehrfach vom DJV und LJV ausgezeichnet.

 

Gustav war nicht nur ein passionierter Jäger, sondern auch ein verlässlicher Jagdkamerad. Immer wieder gab er vielen Jägern Jagdmöglichkeiten in seinen Revieren. Auch so mancher Jungjäger konnte durch seine Unterstützung die ersten Jagderfahrungen in der Praxis sammeln. Von seinem plötzlichen Tod waren wir sehr betroffen, zumal wir ihn noch wenige Tage zuvor auf Drückjagden und beim Schießtraining erleben konnten. Obwohl er nicht mehr so gut zu Fuß war, hat er beim Schießen im Sitzen immer noch Bestleistungen erzielt. Wir, denen es vergönnt war, ihn ein Stück seines Lebensweges begleiten zu dürfen, werden ihn sehr vermissen.

 

Neben den Familienangehörigen und zahlreichen Weggefährten gaben ihm das Bläserkorps des Jagdklubs anlässlich seiner Beerdigung am 16. Oktober in Weilbach das letzte Geleit. Wir werden dem allseits sehr geschätzten Jagdkamerad stets in Ehren gedenken.

 

Horst Heil



 

Franz Irouschek - 85 Jahre

 

Am 15. September 2020 feierte Franz Irouschek seinen 85. Geburtstag. Dazu gratulierte ihm in seinem Haus in Schwalbach der Vorsitzende des Jagdklubs Main-Taunus, Jürgen Kortus, und würdigte seine Verdienste um den Verein. Jagdhornbläser des Bläserkorps, in dem Franz seit mehr als 30 Jahre aktiv mitwirkt, brachten ihm ein Ständchen und bliesen auch einige Jagdsignale, die er sich spontan wünschte.

Franz Irouschek gehört seit nahezu 40 Jahren dem Jagdklub an. Die Passion des Jägers wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Sein Vater und Großvater waren jagdlich sehr aktiv und in mindestens zwei Generationen davor gehörten sogar Berufsjäger zur Familie. Deshalb war es ihm geradezu Verpflichtung, sich ebenfalls für die Jagd zu engagieren. Von 1986 bis 1992 war er Vorsitzender des Jagdklubs. In dieser Zeit ist besonders sein Bemühen um die Schaffung von Streuobstwiesen hervorzuheben. Er hat zusammen mit anderen Mitgliedern des Vereins über 320 Obstbäume, finanziert durch die Untere Naturschutzbehörde des Main-Taunus-Kreises, gepflanzt und ihm bekannte Jäger zum Obstbaumpflanzen auf eigenen Grundstücken angeregt. Die ersten Sreuobstwiesen wurden in seiner Wohngemeinde Schwalbach auf Gemeindegrund angelegt, die er selbst 15 Jahre lang mit viel Herzblut gepflegt hat. Für diese vorbildlichen Maßnahmen wurde dem Jagdklub 1989 vom Hessischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz  gelegentlich des Hessentages die vom Naturschutzzentrum in Wetzlar ausgestellte Anerkennungsurkunde für die jahrelang geleistete Naturschutzarbeit verliehen.

Franz Irouschek, von Beruf Jurist,  war über 25 Jahre in der Jungjägerausbildung tätig und unterrichtete das Sachgebiet 4, Recht. Er war auch als Hundeexperte anerkannt. Er führte zwei Pudelpointer jeweils bis zur VGP und hat sie erfolgreich für Sonderprüfungen ausgebildet. Aufgrund seiner umfangreichen Kenntnisse des Jagdwesens wurde er vom Jagdklub zum Kreisjagdberater des Main-Taunus-Kreises vorgeschlagen. Dieses Amt führte er 18 Jahre lang aus. Für sein jagdliches Engagement wurde er vom DJV und vom LJV ausgezeichnet.

Franz betreute nicht zuletzt aufgrund seiner starken beruflichen Beanspruchung kein eigenes Jagdrevier, hatte aber in Revieren in Hessen und Bayern fortwährend "freie Büchse" und ist bei Gesellschaftsjagden immer ein gern gesehener Gast. Einladungen zu Drückjagden nimmt er auch heute noch wahr. Besondere Freude bereitet ihm aber nach wie vor die Ansitzjagd. "Hier kann ich, auch wenn ich ´mal keinen Anblick habe, ruhige Stunden im Wald verbringen und die Natur genießen", sagt er.

Wir bedanken uns bei dem Geburtstagskind nochmals für seine vielfältige Unterstützung unseres Jagdklubs und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen im Kreise seiner Familie und immer wieder viel Waidmannsheil.

 

(Horst Heil)


Schießtermine

 

Liebe Mitglieder,

 

folgende Termine sind im hitpoint Schießkino in Steinbach für den Jagdklub Main-Taunus gebucht:

 

Samstag, den 26.09.2020   von    17.15  bis   19.15 Uhr  

 

Samstag, den 17.10.2020   von    16.45  bis   18.45 Uhr

 

Samstag, den 31.10.2020  von     12.30  bis    14.30 Uhr

 


Kosten: 15,-- €  für Mitglieder und 25,-- €  für berechtigte und versicherte Nichtmitglieder.

 

 
Verbindliche Anmeldung bitte unter 01577 417 3044 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 




Einladung zur Generalversammlung

Liebe Vereinsmitglieder,

zur ordentlichen Generalversammlung 2020 laden wir Sie satzungsgemäß ein. Sie findet statt am: 

  

Mittwoch, den 29.07.2020 um 19.30 Uhr

in der Liederbachhalle (Mehrzweckraum), Wachenheimerstr. 62 in 65835 Liederbach

 

(HINWEIS: Bitte beachten Sie den geänderten Veranstaltungsort. -

Desweiteren gibt es im Mehrzweckraum zur Zeit keine Bewirtung.)

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung der Generalversammlung und der Beschlussfähigkeit
  2. Totenehrung
  3. Bericht des Vorsitzenden über das abgelaufene Geschäftsjahr

ergänzt durch Berichte der Obleute

  1. Bericht des Schatzmeisters
  2. Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer
  3. Aussprache
  4. Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters und des Gesamtvorstandes
  5. Beschluss über den Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters und des Gesamtvorstandes
  6. Wahl der Kassen- und Rechnungsprüfer
  7. Festsetzung des Jahresbeitrages und der Aufnahmegebühr
  8. Wirksamkeit der neuen Satzung
  9. Beschlussfassung über Ehrenmitgliedschaft
  10. Anträge, die fristgerecht eingereicht wurden
  11. Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in einer jagdlichen Organisation (siehe Seite 2)
  12. Neuaufnahmen
  13. Verschiedenes

 

Stimmrecht haben nur ordentliche und außerordentliche Mitglieder.

 

Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 25. Juli 2020 schriftlich an Herrn Jürgen Kortus,

Brunnenstr. 14,  65527 Niedernhausen zu richten.

 

Der Vorstand weist auf die Einhaltung der Hygieneverhaltensregeln und deren besonnene Beachtung hin. Der Vereinsvorstand bittet weiterhin um eine Rückantwort seiner Mitglieder über die Teilnahme, um die Vorbereitung der Veranstaltung zur Einhaltung aller Vorschriften zur Beachtung der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus sicher zu gewährleisten.

Anmeldung  bei Fr. Jutta Löllmann, Tel. 06196 25590 oder Email:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Im Namen des Vorstandes

gez. Jürgen Kortus, Vorsitzender

 


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