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Außerordentliche Generalversammlung am 21. November 2018
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Schießkinotermine hitpoint 2018
=> siehe Termine
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Gebührenordnung sowie Kontodaten des JKMT => siehe Downloads
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DAS ZITAT:

"Was ich also beklage, ist die Tatsache, daß kaum jemand sich die Mühe nimmt, die Menschen ideologiefrei über die wahren Zusammenhänge in der Natur zu informieren und damit eine künstliche Bambi-Welt erschaffen wird, die ebenso künstlich von "Idealisten" geschützt wird" (Werner Trense, 2002)


05.11.2018

Zeit der reifen Bälge - Zeit für "Fellwechsel"

Ab Mitte November startet für den passionierten Raubwildjäger die Saison - genau so wie für die Fellwechsel GmbH. Auch im zweiten Jahr können wieder Bälge von Raubwild, Bisam und Nutria eingesendet werden. Details erfahren Sie direkt über die Seite von Fellwechsel fellwechsel.org.

Und jetzt wünscht Ihnen Ihr Jagdklub Main-Taunus viel Waidmannsheil und spannende Ansitze in frostiger Winternacht.

Ihr JKMT


30.10.2018

Jagdhornbläser begleiten Hubertusmessen

Am Sonntag, dem 18. November 2018 um 11.00 Uhr im Kloster Kelkheim und am Dienstag, dem 20. November 2018 um 19.00 Uhr in der St. Galluskirche in Frörsheim finden Hubertusmessen statt, in denen die Jäger an ihren Schutzpatron, den Heiligen Hubertus, erinnern.

Die kirchlichen Veranstaltungen werden mitgestaltet von den Jagdhornbläsern des Jagdklubs Main-Taunus. Unter der musikalischen Leitung des Hornmeisters Detlef Holzhauser wird das Bläserkorps mit Fürst-Pless- und Parforcehörnern besonders für Hubertusmessen komponierte Spielstücke im Verlauf der Messen vortragen.

Der Gottesdienst in Kelkheim wird wieder zelebriert von Herrn Pfarrer Klaus Waldeck. In Flörsheim wird die Messe von Herrn Pfarrer Sascha Jung geleitet.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu den Messen herzlich eingeladen.

Allgemeines:

Der Legende nach war Hubertus, Pfalzgraf von Burgund, zunächst keinesfalls ein Vorbild für die Jägerschaft. Nach dem Tod seiner Frau ging er einem zügellosen Leben nach und übte die Jagd rücksichtlos aus. An einem Karfreitag traf er auf einen kapitalen Hirsch, den er schon als sichere Beute glaubte. Kurz bevor er einen Pfeil auf das edle Tier schießen konnte, leuchtete zwischen dem Geweih des Hirsches plötzlich ein Kruzifix auf. Hubertus sank vor Ehrfurcht auf die Knie und gelobte Besserung.

Nach dieser Begegnung widmete Hubertus sein Leben der Kirche, was ihm später den Bischofssitz in Lüttich und die Heiligsprechung einbrachte. Zudem kann er als Begründer einer nachhaltigen und waidgerechten Jagd angesehen werden: Jägerinnen und Jäger in ganz Deutschland gehen nach diesem Vorbild auf die Pirsch und entnehmen nur so viel aus der Natur, wie nachwachsen kann. Das macht Deutschland – trotz der dichten Besiedlung – heute zu einem der wildreichsten Länder Europas. Die Jägerschaft engagiert sich ehrenamtlich für Natur und Gesellschaft. Jäger finanzieren Arten- und Biotopschutzprojekte aus eigener Tasche und leisten z. B. Hilfe bei der Tierseuchenbekämpfung – ganz im Sinne von Sankt Hubertus.

Die feierlichen Hubertusmessen finden in zahlreichen Kirchen, oft auch mit feierlichem Jägerschlag und jagdlicher Musik aus Parforce- und Fürst-Pless-Hörnern statt.

Ihr JKMT


28.10.2018

Außerordentliche Generalversammlung

für den 21. November 2018 wird der Vorstand eine außerordentliche Generalversammlung einberufen. Hauptbesprechungspunkt wird die neue Satzung des JKMT sein. Den Entwurf hierzu finden Sie nachfolgend:

Mit Waidmannsheil, der Vorstand


06.05.2018

Rückbau unseres Schießstandes

In den Klubnachrichten März/April 2018 und in der letzten Generalversammlung am 21.03.2018 wurde bereits darüber berichtet, dass die  Rückbaumaßnahmen zum Schießstand abgeschlossen sind und der Regierungspräsident Darmstadt das bodenschutzrechtliche Verfahren abgeschlossen hat. Nunmehr können wir die Mitglieder darüber informieren, dass es dem Vorstand gelungen ist, mit der Stadt Kelkheim eine Vereinbarung zu treffen, mit der der noch bis zum 30.06.2019 laufende Pachtvertrag im gegenseitigen Einvernehmen bereits zum 30.06. 2018 beendet wird und gleichzeitig das frühere Schützenhaus entschädigungsfrei in das Eigentum der Stadt übergeht. Ausdrücklich wird in der Vereinbarung dargelegt, dass weitere Ansprüche aus dem Pachtverhältnis bzw. aus dessen Beendigung nicht mehr bestehen.

Damit ist der Rückbau unseres Kugelstandes als beendet anzusehen. Die im letzten Bericht erwähnten Arbeiten: Entfernen des Betonüberstandes am Schießhausdach und das Abtragen des Einstieges zum früheren Anzeigegraben sind ausgeführt. Nur noch die Anlieferung und der Einbau von Erdaushub zur Verfüllung der Bodenvertiefung im Sandbunker sind noch vorzunehmen. Diese Maßnahme ist für die nächsten Wochen (von der Witterung abhängig) geplant.
Eine Zusammenstellung der dem Jagdklub für den Rückbau entstandenen Kosten wird demnächst erstellt und soll in einer der nächsten Mitgliederversammlungen erläutert werden.

Horst Heil


28.03.2018

Suzuki Jimny zum Verkauf

Zum Verkauf steht ein echter Jagd-PKW, der Suzuki Jimny. Der Wagen steht in Bad Soden, wurde im Mai 2016 erstzugelassen, hat viele Extras (siehe Rechnung) und hat nur 3.000 km auf dem Tacho. Der Verkäufer möchte €14.000 haben. Details zum Wagen (Rechnung) finden Sie hier. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


28.03.2018

Schießkinotermine hitpoint online

Übung macht den Meister. So ist es auch mit dem Schießen auf bewegte Ziele und somit melden Sie sich am besten heute schon an für einen oder gleich mehrere der angebotenen Termine. Details finden sie unter den Terminen.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


07.03.2018

Einladung zur Generalversammlung

Liebe Vereinsmitglieder,
zur ordentlichen Generalversammlung laden wir Sie satzungsgemäß und termingerecht ein. Sie findet statt am:

Mittwoch, den 21. März 2018 um 19.30 Uhr in 65779 Kelkheim
im Restaurant „Zum Goldenen Löwen“, Alte Königsteiner Str. 1

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung der Generalversammlung und der Beschlussfähigkeit
2. Totenehrung
3. Bericht des Vorsitzenden über das abgelaufene Geschäftsjahr
4. Bericht des Schatzmeisters
5. Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer
6. Aussprache
7. Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters und des Gesamtvorstandes
8. Beschluss über den Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters und des Gesamtvorstandes
9. Wahl des Wahlvorstandes (1 Wahlleiter und 2 Beisitzer)
10. Wahl des Gesamtvorstandes
a) Wahl des geschäftsführenden Vorstandes außer des Vorsitzenden
b) Wahl des Vorsitzenden für die restliche Amtszeit (1 Jahr)
c) Wahl des erweiterten Vorstandes (Wahl der Obleute)
11. Wahl des Ältestenrates
12. Wahl der Kassen- und Rechnungsprüfer
13. Festsetzung des Jahresbeitrages und der Aufnahmegebühr
14. Evtl. Anträge, die fristgerecht eingereicht wurden
15. Verleihung der Auszeichnungen und Ehrungen
16. Neuaufnahmen
17. Verschiedenes

Stimmrecht haben nur ordentliche und außerordentliche Mitglieder. Anträge zur Tagesordnung sind bis zum 19.03.2018 schriftlich an Herrn Werner Stippler, Widilostr. 12, 65719 Hofheim 5 zu richten.

Für den Vorstand
gez. Werner Stippler
(Amtierender Vorsitzender)


07.03.2018

Rückbau unseres Schießstandes

Es gibt eine gute Nachricht: unsere mehrjährigen Bemühungen zur Sanierung unseres Schießstandes -zumindest was die Bodenbelastung durch Blei und Antimon betrifft- haben zum Erfolg geführt.
Nachdem wir in den letzten zwei Jahren zweimal den kontaminierten Sand aus dem Schießbunker ausgebaggert und insgesamt knapp 45 Tonnen belastetes Material auf einer Sondermülldeponie ordnungsgemäß entsorgt haben, hat nunmehr das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) -Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt – nach vorangegangener Prüfung der Laborbefunde über die Bodenfreimessung und einer Ortsbesichtigung mit Bescheid
vom 12.12. 2017, uns zugestellt am 03.01.2018, den Abschluss der Sanierung mitgeteilt. Die geringfügige Überschreitung der Bleibelastung an der Sohle des Sandbunkers in Bezug auf den Prüfwert der Bundesbodenschutzverordnung (1000 mg/Kg) um 188mg/Kg wurde seitens des RP als tolerierbar angesehen. Außerdem hat das RP –was rechtlich von großer Bedeutung für uns ist- das Schießstandgelände im Altflächeninformationssystem des RP als „Sanierung erfolgt“ ausgewiesen. Das bodenschutzrechtliche Verfahren ist damit abgeschlossen.

Folgende Arbeiten des Rückbaues sind noch durchzuführen:
Der Betonüberstand von ca. 5 x 1 x 0,10 m vor dem eigentlichen Dach des Schießhauses zur Schießbahn hin muss entfernt werden. Der ca. 4 Meter hohe gemauerte Einstieg zum früheren Anzeigegraben links vor dem Sandbunker ist abzutragen; der Bauschutt ist zu entsorgen. Die durch das Ausbaggern des Sandes entstandene Bodenvertiefung soll mit geeignetem Erdaushub verfüllt werden.

Diese Vorhaben können aber erst in Angriff genommen werden, wenn die Wetterverhältnisse es zulassen. Der Boden ist zur Zeit mit dem notwendigen schweren Gerät nicht befahrbar.

Wir werden die Mitglieder wie bisher über das weitere Geschehen informieren.
Horst Heil


20.02.2018

Erfolgreiche Sammlung von Bälgen beendet - Fellwechsel GmbH

das Jagdjahr 2017 ist sehr erfolgreich verlaufen, was die Sammlung des JKMT an verwertbaren Bälgen betrifft. Beim Thomas Kappert sind ca. 50 Stck. Wild abgegeben worden, die von der Fellwechsel GmbH abgeholt und verwertet werden.

Der JKMT bedanke mich an dieser Stelle bei allen Jägern & Jägerinnen, die das erlegte Wild einer weiteren Verwertung zugefügt haben.

Danke auch an Thomas Kappert, der diese Aktion tatkräftig unterstützt- und die angefallenen Stromkosten übernommen hat!

Die Fellwechsel GmbH hat nun aber darum gebeten, kein Wild mehr abzuliefern, weil die Qualität der Bälge bei steigenden Temperaturen nun deutlich abnimmt.

Wir werden Sie darüber informieren, zu welchem Zeitpunkt wieder erlegtes Wild abgegeben werden kann.

Mit Waidmannsheil, Ihr JKMT


11.02.2018

Nachruf Arnold Bohrmann

Der Jagdklub Main-Taunus trauert um sein am 16.01.2018 im 91. Lebensjahr verstorbenes Vereinsmitglied Arnold Bohrmann, der über 45 Jahre dem Jagdklub als Mitglied angehörte.

Arnold Bohrmann war in Langenhain zu Hause und so lag es natürlich nahe, sich nach seiner Jägerprüfung 1963 im dortigen Jagdrevier zu engagieren. Als passionierter Jäger war er von 1972 bis 2003 Mitpächter und so mancher Jungjäger konnte mit seiner tatkräftigen Unterstützung die ersten Jagderfahrungen sammeln. Aber auch gestandene Jäger waren immer wieder gerne bei ihm zu Gast.

Von 1983 bis 1996 übte er das Amt des Kreisjagdberaters des Main-Taunus-Kreises aus. Über 9 Jahre war er Leiter des Rehwildhegerings und 6 Jahre lang Leiter des damaligen Schwarzwildhegerings. In Anerkennung seiner Verdienste um das Jagdwesen wurde ihm unter anderem die Verdienstnadel des Deutschen Jagdverbandes verliehen.

Neben den Familienangehörigen und zahlreichen Weggefährten gaben ihm auch Bläser des Jagdklubs das letzte Geleit. Wir werden dem allseits geschätzten Jagdkamerad ein ehrendes Andenken bewahren.

Horst Heil


26.01.2018

Fahrt zur Jagd und Hund in Dortmund findet dieses Jahr nicht statt

Aus terminlichen Gründen der Organisatoren kann dieses Jahr leider keine gemeinschaftliche Fahrt des JKMT zur Messe Jagd und Hund stattfinden. Wir bitten Interessierte darum, die Fahrt(en) entsprechend selbst zu organisieren. Wir hoffen sehr, dass die traditionelle Fahrt im kommenden Jahr wieder gemeinsam stattfinden kann.

Messe Jagd & Hund

Ihr JKMT


06.01.2018

Brauchbarkeitsprüfung 2017

Der Vorbereitungslehrgang (Hundeführerlehrgang) für die Brauchbarkeitsprüfung Hessen fand vom 25. Februar bis zum 1. Juli 2017 statt.

Zur Einführung des Lehrganges waren 8 Hundeführer erschienen. Ein Teilnehmer hat wegen der großen Entfernung von der weiteren Teilnahme Abstand genommen. Zwei weitere Teilnehmer haben während des Lehrganges abgebrochen.

Vom letztjährigen Lehrgang mit erfolgreichem Abschluss der Brauchbarkeitsprüfung haben zwei Führer mit ihren Deutsch Langhaar Hunden noch einmal den Abrichtelehrgang absolviert um sich für ihre Verbandsprüfungen vorzubereiten.

Der Führer-und Abrichtelehrgang dient dazu, soziales Verhalten mit anderen Hundes zu lernen, dem Führer Hilfestellung bei der Abrichtung zu geben um letztendlich einen brauchbaren Hund für die Jagd zu erhalten. Vom Lehrgang haben sich drei Gespanne, ein Bayrischer Gebirgsschweißhund, ein Deutscher Jagdterrier und ein Bretonischer Vorstehhund sowie ein Kurzhaarteckel, der Prüfung unterzogen. Dazu meldete sich ein Führer mit seinem Deutschen Wachtelhund, der nicht am Lehrgang teilgenommen hatte.

Die Teilnehmer mussten im einzelnen mit ihren Hunden Gehorsam, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit, Schussfestigkeit, Bringen von Haar- und Federwild und die Schweißarbeit unter Beweis stellen. Den Nachweis der Brauchbarkeit für die Jagd konnte allen teilnehmenden Hunden bestätigt werden.

Unsere Jagdhunde sind wertvolle Helfer bei der Jagd. Jeder der sich entscheidet sich einen Jagdhund zuzulegen sollte sich der Verantwortung gegenüber des Hundes bewusst sein und sich folgende Fragen stellen:

„Welche Jagdmöglichkeit habe ich und kann ich den Hund dabei einsetzen.“

„Bin ich bereit den Hund auszubilden und die Zeit dafür zu investieren.“

Nur das Aussehen eines Hundes oder der Rasse darf nie der alleinige Grund für die Anschaffung sein!

Leider findet dieses in der Praxis kaum Beachtung und es wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen. Mit den Argumenten „er gefällt mir und meiner Familie“ wird die Rasse ausgewählt. Geben die Züchter der jeweiligen Rassevereine ihre Welpen nur unter „Auflagen“ ab, greift man auf Hunde zurück die in der Jagdpresse unter der Rubrik „Hunde ohne Papiere“ angeboten werden. Besitzer solcher Hunde sind sich weder der genauen Abstammung noch rassetypischer Erbkrankheiten sicher und können an keiner Verbandsprüfung teilnehmen. Als minimale alternative ist nur noch die Feststellung der „jagdlichen Brauchbarkeit“ z. B. BPO-Hessen, möglich.

Die Voraussetzungen und Prüfungsanforderungen sind von allen Bundesländern unterschiedlich festgelegt. Demzufolge kann ein Hund dem in Hessen die „jagdliche Brauchbarkeit“ bestätigt wurde, in anderen Bundesländern mit abweichenden Anforderungen als nicht jagdlich Brauchbar gelten.

Oskar Schuch


Frohes neues Jahr 2018

Der Jagdklub Main-Taunus wünscht seinen Mitgliedern und allen Freunden des Klubs ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2018 und natürlich Waidmannsheil. Bis auf die schwarzen Gesellen geht die Jagd auf Schalenwild langsam dem Ende zu. Jetzt heißt es dem Raubwild nachzustellen und noch den ein oder anderen reifen Balg zu ernten. Wir wünschen Ihnen viele spannende Momente im Kreise firmer Jäger und Hunde.

Ihr JKMT


15.10.2017

Einladung zur HUBERTUSMESSE 2017 in Kelkheim

Am Sonntag, dem 05. November 2017 um 11.00 Uhr findet wieder im Kloster Kelkheim die diesjährige Hubertusmesse statt. Der Gottesdienst wird wie im letzten Jahr von Herrn Pfarrer Klaus Waldeck zelebriert.
Der Tradition folgend, werden die Jagdhornbläser unseres Jagdklubs die Messe mitgestalten. Das Bläserkorps mit Fürst- Pless- und Parforcehörnern unter dem Musikalischen Leiter Detlef Holzhauser wird besonders für Hubertusmessen komponierte Spielstücke vortragen und sich damit in den würdigen Rahmen der kirchlichen Veranstaltung einbringen.

Alle Mitglieder unseres Jagdklubs, Freunde und Bekannte sind zum Besuch der Messe herzlich eingeladen.

Im Anschluss an die Messe bieten wir wieder ein gemeinsames Mittagessen an. Ab 12.30 Uhr sind in diesem Jahr Plätze im Restaurant "Zum Goldenen Löwen", Alte Königsteiner Str. 1 in 65779 Kelkheim reserviert. Das Essen kann a la Carte ausgewählt werden.
Wegen der Reservierungsbestätigung bitten wir, sich bei Jutta Löllmann unter der Telefon-Nummer 06196 / 25590 oder per E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.
Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand


15.10.2017

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder,

hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein.

Sie findet statt am:

                            Mittwoch, den 25.10.2017 um 19.30 Uhr in 65779 Kelkheim

                            imRestaurant „Zum Goldenen Löwen“, Alte Königsteiner Str. 1

- Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit ! -

Bei unserer Generalversammlung wurde beschlossen, unsere Mitgliederversammlungen künftig um 19.30 Uhr zu beginnen.

Tagesordnung:

- Begrüßung

- Nachlese Jubiläumsfeier

- Neuaufnahmen

- Verschiedenes

- Vortrag von Herrn Peter Best

                        Thema: Jagen mit bleifreier Munition

Es sind ebenfalls interessierte Freunde und Bekannte unserer Mitglieder zu diesem Vortrag herzlich eingeladen.

Der Vorstand



09.09.2017

Fuchsjagd im Hegerung II

























Der Hegering II des Main-Taunus-Kreises unter der Leitung von Gustav Winkler, der seit Jahrzehnten als passionierter Jäger und Jagdpächter sich unter anderem auch aktiv in der Niederwildhege großes Ansehen erworben hat, führte in diesem Jahr wieder eine gut organisierte revierübergreifende Fuchsbejagung durch. Vom 1. bis 3. September beteiligten sich die Jäger aus 12 Revieren an der Gemeinschaftsjagd.

Die Jagdstrecke kann sich durchaus sehen lassen: Es kamen insgesamt 28 Füchse zur Strecke. Darüber hinaus wurden 3 Sauen, 4 Dachse, 47 Krähen und 4 Elstern erlegt.

Die teilnehmenden Jäger waren sich einig darüber, dass an diesen effektiven "Fuchswochenenden" unbedingt festgehalten werden soll, um das immer mehr bedrohte Niederwild und insbesondere die Bodenbrüter zu schützen, denn der Fuchs mit beachtlicher Population ist der größte Feind unserer zu hegenden Niederwildarten. Deshalb kann die Sinnhaftigkeit der seit letztem Jagdjahr mit der Änderung der Hessischen Jagdverordnung geschaffenen eingeschränkte Jagdzeit auf Füchse nach wie vor  von der Jägerschaft nicht nachvollzogen werden.

Dem guten Brauch folgend wurde am Sonntag in Wicker Strecke gelegt. Nachdem die Jagdhornbläser aus den Revieren die Strecke verblasen hatten, dankte Gustav Winkler den teilnehmenden Jagdkameraden für ihr Engagement an den drei Jagdtagen. Mit dem Signal "Jagd vorbei - Halali" endete die Jagd und ein gemütliches Zusammensein konnte beginnen.

Horst Heil


02.05.2017

Einladung zur 70 Jahre Jagdklub Main – Taunus e.V.

Der Jagdklub Main - Taunus wurde am 16. Mai 1947 im Gasthaus „Stadt Limburg“ in Frankfurt a.M.- Höchst gegründet.

1947 bis 2017, das sind 70 Jahre, in denen sich der Verein und seine Mitglieder dem Waidwerk verpflichtet fühlen und sich für das heimische Wild, für Natur und Umwelt, Flora und Fauna einsetzen.

Das Jubiläum soll gebührend gefeiert werden!

Am Sonntag, dem 27. August 2017, ab 11 Uhr,

in der Liederbachhalle, Wachenheimer Straße 62, 65835 Liederbach

findet die Jubiläumsveranstaltung statt.

Alle Jagdinteressenten des Main-Taunus-Kreises und darüber hinaus sind  eingeladen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen und viel über Jäger und Jagd zu erfahren sowie Kontakte zu Jägern zu knüpfen.

Was gibt es zu sehen und zu hören?

Natürlich erleben wir Darbietungen der Jagdhornbläser unseres Jagdklubs und des Rheingauer Jagdvereins. Ein Lernort-Natur-Anhänger des Landesjagdverbandes präsentiert Präparate des heimischen Haar- und Federwildes, was insbesondere auch Kinder und Jugendliche ansprechen wird. Es werden viele Jagdutensilien vorgestellt und von versierten Fachleuten erklärt.

Der Eintritt ist frei. Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Wir hoffen, dass der Jubiläumstag für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hier die Einladung als PDF (KLICK).

Ihr JKMT


02.05.2017

Nachhruf Klaus Schiela

Wir haben eine traurige Mitteilung zu machen: Am Freitag, dem 21. April, ist völlig unerwartet unser Jagdfreund Klaus Schiela verstorben. Im Mai wäre er 70 Jahre alt geworden. Die Beerdigung fand am 27. April unter großer Anteilnahme von Weggefährden und Mitgliedern des Jagdklubs Main-Taunus in Liederbach am Taunus statt. Fast das gesamte Bläserkorps gab ihm mit Hörnerklang das letzte Geleit.

Klaus Schiela war ein passionierter Jäger, ein waidgerechter Jagdkamerad. Er hatte sein Jagdrevier in Kelkheim-Münster über viele Jahre in vorbildlicher Weise mit gehörigem Sachverstand und viel Herzblut bewirtschaftet und in die Hege eine Menge Zeit und Mittel investiert. Nicht nur seine Reviereinrichtungen sind in einem vorbildlichen Zustand. So mancher Jungjäger konnte mit seiner tatkräftigen Unterstützung die ersten Jagderfahrungen in der Praxis sammeln. Aber auch gestandene Jäger waren immer wieder gerne bei ihm zu Gast.

2008 wurde er für seine 25-jährige Mitgliedschaft im Jagdklub mit der Treuenadel des Deutschen Jagdverbandes ausgezeichnet. In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Organisation der Hessischen Jägerschaft wurde ihm 2010 die Ehrennadel in Bronze des Landesjagdverbandes Hessen verliehen.

Klaus , der seit 1983 dem Jagdklub angehörte, war ein allseits geschätzter, sehr beliebter und stets hilfsbereiter Jagdkamerad, der immer zur Stelle war, wenn er gebraucht  wurde. Und er wurde oft gebraucht! Ich kenne keinen Menschen mit so vielen handwerklichen Fähigkeiten wie ihn. Mit seinem umfangreichen Maschinenpark, insbesondere dem Traktor mit vielfältigen Zusatzgeräten, hat er  uns immer wieder unschätzbare Dienste geleistet. Noch vor wenigen Tagen war er mit einigen ehrenamtlichen Helfern des Vereins mehrmals im Rahmen des notwendigen Rückbaues unseres Schießstandes in Kelkheim am Taunus im Einsatz und fühlte sich dabei durchaus fit und ausdauernd. Umso mehr traf uns sein plötzlicher Tod überraschend und macht uns sehr betroffen. Wir alle, die wir oft mit ihm zusammen waren, können es immer noch nicht fassen, dass er nicht mehr unter uns ist.

Unser Mitgefühl teilen wir mit seiner geliebten Frau Hannelore, die viele Jahre ebenfalls in unserem Jagdklub Obfrau für das Jagdhornblasen war, und wir werden ihr in ihrer Trauer beiseite stehen. Wir haben mit Klaus nicht nur einen aufrechten Jagdkameraden sondern auch einen guten Freund verloren, den wir stets in guter Erinnerung behalten werden.

Horst Heil


01.05.2017

Waidmannsheil im neuen Jagdjahr

Der Jagdklub Main-Taunus e.V. wünscht all' seinen Mitgliedern Waidmannsheil im neuen Jagdjahr und stets guten Anblick.


Horrido, Ihr JKMT


12.04.2017

Ehrungen in der Generalversammlung

In der Generalversammlung des Jagdklubs Main-Taunus am 29.03.2017 konnten wiederum verdienstvolle Vereinsmitglieder geehrt werden. Die DJV - Treuenadel wurde verliehen für 60-jährige Mitgliedschaft in einer jagdlichen Organisation an Dr. Hans Eishold, für 50-jährige Mitgliedschaft an Joachim Jungwirth und Werner Stippler, für 40-jährige Mitgliedschaft an Hans-Dieter Greulich und für 25-jährige Mitgliedschaft an Alfons Sauer. Außerdem erfolgte die Ehrung für langjährige aktive Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläser. Für 20-jähriges Jagdhornblasen konnten Brigitte Hoss und Margareta Vogel, für 10-jähriges Jagdhornblasen Ludwig Kappert und Wolfgang Schlereth und für 5-jähriges Jagdhornblasen Irmgard Peitz und Helmut Siegel die Ehrennadel zuerkannt werden.

Dr. Hans Eishold (li.) und Werner Stippler

Der kommissarische Vorsitzende Werner Stippler dankte den geehrten Jagdkameraden für ihr langjähriges Mitwirken im Verein und überreichte ihnen die Ehrenurkunden. Die Jagdhornbläser umrahmten die Versammlung mit einigen Spielstücken.

Eine kleine Auswahl von Bildern der Versammlung finden Sie in unserer Galerie.

Horst Heil


07.03.2017

Jagdmesse die 2.: Beliebter Treffpunkt der Jäger öffnet in Alsfeld wieder seine Tore - 16. Fachausstellung „Jagen – Reiten - Fischen - Offroad“

Zum traditionellen „Treffen unter Freunden“ lädt die 16. Messe „Jagen - Reiten - Fischen - Offroad“ Jäger, Fischer und Reiter sowie Natur- und Outdoor-Freunde vom 10. bis 12. März 2017 nach Alsfeld (Vogelsbergkreis) ein. Über 200 Aussteller bieten in drei Messehallen und im Außengelände auf circa 8.000 Quadratmetern Ausstellungfläche die Ausrüstungspalette für Nimrode, Petrijünger und Pferdefreunde an.
Neben Jagdwaffen und –optik, Jagdausrüstung, Bekleidung und viel nützlichem Zubehör für Waidmänner- und frauen kommen auch Jagdkultur, Kunsthandwerk und kulinarische Genüsse nicht zu kurz. Zudem können Offroad-Fahrzeuge führender Hersteller unter die Lupe genommen werden. Auch Jagdreiseveranstalter bieten ihre Dienste an.

Ein Laser-Schießkino, Tipps zur Wildküche und Wildverwertung, eine praktische Einführung in die Fischräucherei, die Vorstellung von Greifvögeln durch Falkner, eine Jagdhundeschau und Jagdhornkonzerte bilden weitere Attraktionen. Unter den Besuchern werden täglich hochwertige Preise verlost. Dazu zählen eine Repetierbüchse Haenel Jäger 10 mit Kunststoffschaft und Rotpunktvisierung (nur für Erwerbsberechtigte, Verlosung am Messesamstag gegen 17 Uhr), Puma-Jagdmesser, hochwertige Minox-Wildkameras sowie Hochleistungstaschenlampen und eine Kiste Graß´l-Gebirgsspirituosen.

Der Verband Hessischer Fischer (VHF) verlost samstags und sonntags hochwertiges Angelzubehör. (Die Gewinner müssen bei der Verlosung anwesend sein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen). Die Namen der Gewinner der Newsletter-Aktion des LJV Hessen werden am Samstag um 15 Uhr gezogen.

Als besonderes Schmankerl für Pferdefreunde gilt die zweistündige rasante Pferdeshow, die samstags und sonntags in Halle 4 vorgeführt wird.

Vertreter des Landesjagdverbandes beantworten Fragen der Jägerinnen und Jäger und informieren über den Erwerb des Jagdscheins. Weitere Informationsstände unterhalten der Verband Hessischer Fischer (VHF), der Verband Hessischer Pferdezüchter und Hessische Ponyverband sowie der Verband der hessischen Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer. Die Komturei Hessen (Landesverband) des Ordens Deutscher Falkoniere informiert über die traditionsreiche „Kunst, mit Vögeln zu jagen“. Am Sonntag zeigen die Falkner in der Pferdehalle um 14 Uhr erstmals ihre „Jäger der Lüfte“ im Freiflug.

Die Informations- und Verkaufsausstellung öffnet vom 10. bis 12. März jeweils von 9.30 Uhr bis 18 Uhr ihre Pforten. Der Eintritt kostet neun Euro und ist für Kinder bis 14 Jahre frei. Die Hessenhalle Alsfeld liegt unmittelbar an der Abfahrt Alsfeld-West der A 5 Frankfurt - Kassel. Am Ausstellungsgeländestehen rund 3000 kostenlose Parkplätze bereit .Weitere Infos: Hessenhalle Alsfeld GmbH, Telefon: (06631) 784-29, Fax: (06631) 784-24, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Internet: www.jagdmesse-alsfeld.de.

Ihr JKMT


07.03.2017

Jagdmesse die 1.: Ronny Ziemainz in Schwahnheim

wir machen darauf aufmerksam, dass am Samstag, dem 22. April 2017, von 10 bis 15 Uhr in Frankfurt am Main-Schwanheim, Bahnstraße 15 (Schießstände), eine Jagd- und Outdoor -Messe bei Waffen - Ziemainz stattfindet.

Ronny Ziemainz hat namhafte Hersteller von Jagdwaffen, Optik und Messern gewinnen können, die ihre vielfältigen Produkte auf der Messe vorstellen werden. Auch Autos, die für die Jagd besonders geeignet sind, werden vorgeführt. Es ist vorgesehen, dass Langwaffen auf dem Schießstand getestet werden können. Eine Gelegenheit, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Für das leibliche Wohl werden den Besuchern Getränke und Bratwürste angeboten.

Horst Heil


22.01.2017

Busfahrt zur Messe Jagd & Hund nach Dortmund

Am Mittwoch, den 01.02.2017 findet wieder unsere Busfahrt zur Jagdmesse JAGD und HUND in der Dortmunder Westfalen-Halle statt.
Wie gewohnt werden wir um 7 Uhr von der Liederbachhalle, Wachenheimerstraße in 65835 Liederbach abfahren und gegen 20 Uhr wieder dort eintreffen. Die Kosten für die Fahrt und den Eintritt betragen ca. 32,- €.

Hinweis: Es gibt keine Verpflegung im Bus.

Anmeldungen sind erforderlich bei: Frau Jutta Löllmann unter der Tel..-Nr. 06196-25590 oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Vorstand

Der Hegering II des Main-Taunus-Kreises unter der Leitung von Gustav Winkler, der seit Jahrzehnten als passionierter Jäger und Jagdpächter sich unter anderem auch aktiv in der Niederwildhege großes Ansehen erworben hat, führte in diesem Jahr wieder eine gut organisierte revierübergreifende Fuchsbejagung durch. Vom 1. bis 3. September beteiligten sich die Jäger aus 12 Revieren an der Gemeinschaftsjagd.

Die Jagdstrecke kann sich durchaus sehen lassen: Es kamen insgesamt 28 Füchse zur Strecke. Darüber hinaus wurden 3 Sauen, 4 Dachse, 47 Krähen und 4 Elstern erlegt.

Die teilnehmenden Jäger waren sich einig darüber, dass an diesen effektiven "Fuchswochenenden" unbedingt festgehalten werden soll, um das immer mehr bedrohte Niederwild und insbesondere die Bodenbrüter zu schützen, denn der Fuchs mit beachtlicher Population ist der größte Feind unserer zu hegenden Niederwildarten. Deshalb kann die Sinnhaftigkeit der seit letztem Jagdjahr mit der Änderung der Hessischen Jagdverordnung geschaffenen eingeschränkte Jagdzeit auf Füchse nach wie vor  von der Jägerschaft nicht nachvollzogen werden.

Dem guten Brauch folgend wurde am Sonntag in Wicker Strecke gelegt. Nachdem die Jagdhornbläser aus den Revieren die Strecke verblasen hatten, dankte Gustav Winkler den teilnehmenden Jagdkameraden für ihr Engagement an den drei Jagdtagen . Mit dem Signal "Jagd vorbei - Halali" endete die Jagd und ein gemütliches Zusammensein konnte beginnen.

 

Horst Heil


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